Katie Price kämpft für ihren Sohn Harvey gegen Mobbing

Katie Price beschützt ihren behinderten Sohn

Katie Price engagiert sich gegen Internet-Mobbing. Sie ruft ihre Follower jetzt dazu auf, eine Petition zu unterschreiben, damit sich das britische Parlament mit dem Thema auseinandersetzt. Ihr Beweggrund sind die Mobbingattacken gegen ihren behinderten Sohn Harvey.

"Diese Mobber müssen bestraft werden"

Das Busenwunder Katie Price ist zwar durch ihre Oberweite und einige Skandale bekannt geworden, doch jetzt nutzt sie ihre Berühmtheit, um auf ein ernstes Thema aufmerksam zu machen. Sie engagiert sich gegen Online-Mobbing. Denn akut betroffen ist ihr eigener Sohn. Harvey Price ist seit seiner Geburt autistisch, blind und er hat einen Chromosomenfehler. Der kleine Junge wird online immer wieder auf widerliche Weise gemobbt. Internet-User erstellen fiese Bilder, Tweets und Posts, die in keiner Form akzeptabel sind. Diese Postings verletzen Katie Price und ihre Familie sehr. Vor allem die Tatsache, dass die Mobber für ihre Attacken nicht bestraft werden, belatstet sie. Jetzt kämpft Katie Price gegen die Beleidigungen und vor allem gegen ihre Ersteller.

"Es ist an der Zeit, dass diese Menschen bestraft werden", sagt die 38-Jährige. Sie ruft auf Facebook und Instagram dazu auf, eine Petiton zu unterschreiben. Diese soll bewirken, dass Online-Mobbing rechtlich als Straftat gilt. Mittlerweile haben schon knapp 170.000 Menschen die Petition unterschrieben, was bedeutet, dass das Thema vorrausichtlich im britischen Parlament diskutiert wird. 

Katie Price kämpft wie eine Löwin für ihren Sohn, doch teils auch mit Methoden, für die die Britin nicht nur Zuspruch erntet. Ein Mobber bekam die Auswirkungen davon bereits zu spüren, mehr dazu erfahren Sie im Video.

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