Kanye West wurde für Donald Trumps Amtseinführung als US-Präsident nicht angefragt

Ist Kanye zu wenig Amerikaner?
Da kann Kanye West traurig gucken: Donald Trump wollte ihn nicht für sich singen lassen © Shutterstock/Liam Goodner, SpotOn
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Verlierer des Tages

Vor wenigen Wochen hatte sich Kanye West (39, "Famous") noch mit Donald Trump (70) auf einen freundschaftlichen Plausch getroffen. Doch die beiden scheinen sich nicht so nahe zu stehen, wie gedacht. Laut "CNN" wurde der Rapper nämlich nicht einmal von Trump gefragt, ob er bei seiner Amtseinführung als Präsident der Vereinigten Staaten singen möchte. Das spricht wohl Bände, immerhin hatte Trump schon einige Stars anfragen lassen, die alle mit einem deutlichen "Nein" abgelehnt hatten.

"Wir haben ihn nicht gefragt. Er nennt sich einen Freund des zukünftigen Präsidenten, aber es ist nicht der richtige Ort. Der Rahmen, den wir für das Unterhaltungsprogramm gesetzt haben, ist perfekt erfüllt. Es wird typisch und traditionell amerikanisch sein und Kanye ist ein großartiger Kerl, aber wir haben ihn einfach nicht angefragt", erklärte Tom Barrack, Vorsitzender des Komitees der Amtseinführung. Da scheint doch mehr hinter zu stecken... War Kanye West für Trump etwa nicht amerikanisch genug?

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