Justin Timberlake gibt endlich zu: "Cry Me a River" handelt von Britney Spears

Justin Timberlake und Britney Spears waren von 1999 bis 2002 ein Paar
Justin Timberlake und Britney Spears waren von 1999 bis 2002 ein Paar © picture-alliance / dpa, epa afp Mihalek

Justin Timberlake wurde betrogen

Justin Timberlake ist seit 2012 glücklich mit Jessica Biel verheiratet. Beide haben einen gemeinsamen Sohn namens Silas. Seine Ex-Freundin Britney Spears versucht hingegen seit Jahren ihr dauerhaftes Liebes-Glück zu finden. Jetzt äußert Justin sich in seinem neuen Buch über die Trennung von Britney und gesteht endlich, was er jahrelang für sich behalten wollte.

Justin Timberlake spricht endlich über den Hintergrund von "Cry Me a River"

In 'Hindsight: & All the Things I can't see in Front of Me' spricht Justin das erste Mal über die Trennung von Britney Spears. Die Popstars waren von 1999 bis 2002 zusammen. Dann folgte das überraschende Liebes-Aus des einstigen Traumpaares und der ehemalige Boygroup-Star schrieb die traurige Ballade 'Cry Me a River'.

"Ich wurde betrogen. Ich war mega sauer. Ich schrieb 'Cry Me a River' in zwei Stunden. Ich habe es nicht geplant", erklärt das Multitalent darin und gibt zum ersten Mal zu, dass das Lied von seiner Ex-Freundin handelt. Jahrelang hatte der Superstar geleugnet, dass die Geschichte von seiner ehemaligen 'Mickey Mouse Club'-Kollegin handelt. Dabei deutete bereits der Videoclip darauf hin, dass es sich um die blonde Sängerin handelt. Denn zu sehen ist ein Double der heute 36-Jährigen - ein klarer Seitenhieb. Dennoch bestritt Justin die Tatsache, um nicht für weitere Schlagzeilen zu sorgen.

Der Schauspieler wollte mit dem Song seinen Schmerz verarbeiten und andere Menschen ansprechen, denen ihr Partner ebenfalls fremdgegangen ist: "Die Gefühle, die ich hatte, waren so stark, dass ich darüber schreiben musste. Ich habe meine Gefühle in eine Art und Weise transportiert, dass die Menschen zuhören können und sich damit identifizieren können. Die Menschen haben es gehört und mich verstanden, denn wir alle waren schon einmal in dieser Situation."

BANG Showbiz