Jungfrauen-Kontrolle bei der Tochter: Rapper T.I. rechtfertigt sich

Über die Jungfräulichkeit seiner Tochter: T.I. verteidigt kontroverse Äußerungen
T.I. sieht sich nicht im Unrecht © WENN.com, WENN

Rapper T.I. kann die Aufregung über seine Kommentare im Hinblick auf die Jungfräulichkeit seiner Tochter nicht nachvollziehen.

Am Montag (25. November) trat Rapstar T.I. (39) in der Online-Talk-Show 'Red Table Talk' von Schauspielerin Jada Pinkett Smith (48) auf und verteidigte dort seine kontroversen Kommentare, die er Anfang des Monats über die Jungfräulichkeit seiner Tochter gemacht hatte. Damals sorgte der Musiker für Schlagzeilen, als er in einem Podcast behauptete, seine Tochter Deyjah Harris (18) jährlich zum Gynäkologen zu schicken, damit dieser überprüfe, ob ihr Jungfernhäutchen noch intakt sei.

T.I. möchte seine Tochter beschützen

Gegenüber Jada verteidigte er nun seine Kommentare und erklärte, dass er über die Situation "auf eine witzige Art und Weise" gesprochen habe. Außerdem sei er fest entschlossen, seine Tochter zu beschützen. "In einer Zeit, in der unsere Frauen - schwarze Frauen - schlecht geschützt, vernachlässigt und die am meisten missachteten Frauen der Welt sind, werde ich kritisiert, weil ich alles dafür tue, meine zu beschützen", so der Rapper in dem Gespräch. "Alles, was mir im Leben am Wichtigsten ist, werde ich mit dieser extremen Sorgfältigkeit behandeln. Und ich verstehe nicht, warum das als falsch erachtet wird."

Eine Sache tut ihm dennoch leid

Offensichtlich scheint T.I. nach wie vor sein Vorgehen für absolut korrekt zu erachten. "Deyjah ist 18 Jahre, hat gerade erst ihren High School Abschluss gemacht, und jetzt geht sie aufs College, und versucht ihren Weg zu finden. Und ja, wir haben nicht nur die Gespräche über Sex, sondern auch die jährlichen Arztbesuche beim Gynäkologen gehabt, um das Jungfernhäutchen zu prüfen. Ich möchte sagen, dass dieses zu ihrem 18. Geburtstag noch intakt ist", versichert der Rapper weiter. Allerdings räumte er ein, dass seine Tochter wesentlich jünger gewesen sei, als er sie zu den jährlichen Besuchen begleitet hat. Weder sie noch ihre Mutter sollen damals etwas dagegen einzuwenden gehabt haben.

Eins bedauerte der Musiker dennoch: öffentlich über das Privatleben seiner Tochter gesprochen zu haben. "Es hat sie gestört, dass ich darüber gesprochen habe… das verstehe ich und es tut mir unglaublich leid", so T.I.

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