Joey Heindle: Tränen im Container

Joey Heindle: Tränen im Container
Joey Heindle © BANG Showbiz

Joey Heindle beklagt, ständig "unterschätzt" zu werden.

Der Sänger verkündete bei 'Promi Big Brother' ehrgeizige Zukunftspläne - doch niemand im Haus nahm ihn richtig ernst. "Ich will eine eigene Firma gründen. Eine Filmfirma, nur für Musikvideos", kündigte der 26-Jährige voller Enthusiasmus an. Statt aufmunternden Zuspruchs gab es jedoch nur Kopfschütteln von Seiten seines Gesprächpartners Jürgen Trovato. "Schuster bleib' bei deinen Leisten. Da gibt es Leute, die studieren dafür", meinte dieser. Damit setzte er Joey sichtlich zu. Der Ex-Dschungelkönig zog sich zurück und konnte seine Tränen nicht unterdrücken. "Es geht mir auf den Sack, dass mich die Leute immer unterschätzen", beklagte er sein Schicksal. Er habe einfach keine Lust mehr, stets in die Schublade des Trottels gesteckt zu werden: "Klar bin ich oft auf die Schnauze gefallen. Aber ich bin auf die Schnauze gefallen und habe daraus gelernt und das heißt ja nicht, dass ich das wieder mache. Was mir einfach auf den Sack geht, dass andere Leute immer alles besser wissen und ich bin halt der Depp."

Wie gut, dass der ehemalige 'DSDS'-Kandidat in Zlatko Trpkovski einen so guten Freund im Container gefunden hat. "Schnucki, gib ihnen doch kein Futter!", wies der 43-Jährige seinen Schützling an.
"Deswegen brauchst du doch nicht weinen, der ist das nicht wert. Wenn dir ein Mensch das sagt, dann kann es entweder gut meinen oder er tut einfach nur klugscheißen. Das ist doch dein Ding. Diese Menschen sind nicht deine Tränen wert."

Völlig aufbauen konnte er Joey jedoch leider trotzdem nicht. "Ich bin ja auch nur ein Mensch", blieb er am Ende sichtlich niedergeschlagen zurück. Und was sagt der Übeltäter Jürgen selbst dazu? Er habe den jungen Star nur beschützen wollen, beteuerte er: "Ich weiß, wie gutgläubig Joey ist. Dafür braucht man kein Psychologe zu sein."

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