Jessica Schröder hatte heftigen Milchstau: „Corona und Geburt waren nichts dagegen“

Niklas Schröder mit Freundin Jessica Neufeld auf dem Roten Teppich zur TV Show The Dome 2018 in der König-Pilsener-Arena. Oberhausen, 30.11.2018 *** Niklas Schröder with girlfriend Jessica Neufeld on the Red Carpet to the TV Show The Dome 2018 in the
Jessica Schröder und ihr Mann Niklas sind vor Kurzem Eltern geworden. © imago/Future Image, Nicole Kubelka, imago stock&people

Jessi Schröder lag völlig flach

Ex-Bachelor-Kandidatin Jessica Schröder (27) ist vor Kurzem das erste Mal Mama geworden. Doch statt ihre ersten Wochen mit Baby Hailey Emilia in vollen Zügen genießen zu können, wird sie durch einen heftigen Milchstau umgehauen – mit heftigen Schmerzen, Fieber und Schüttelfrost.

Jessi Schröder konnte nicht mal ihr Baby heben

„Also meine Corona-Erkrankung und sogar die Geburt waren nichts gegen diesen Milchstau“, vermeldet Jessica Schröder auf Instagram. Denn der hatte sie richtig heftig getroffen. „Ich lag wirklich wie in Trance im Bett, habe alles vollgeschwitzt, weil ich knapp 39 Grad Fieber hatte. Es war wirklich schlimm, ich habe ständig Tränen in den Augen gehabt, konnte die kleine Maus kaum heben wegen der Schmerzen und weil ich so kraftlos war.“ Nun geht es ihr aber wieder sichtlich besser.

„Ohne Nik und meine Hebamme hätte ich das wirklich nicht geschafft“

Ein Milchstau ist eine häufige Komplikation in den ersten Wochen nach einer Geburt. Wie der Name schon sagt, staut sich dabei die Muttermilch in den Milchkanälen. Folgen sind eine übermäßig pralle Brust, Verhärtungen und Schmerzen. Fieber und grippeähnliche Symptome, wie bei Jessi, sind da auch keine Seltenheit. Dann ist medizinischen Hilfe durch Hebamme oder Arzt erforderlich, denn es kann zu einer gefährlichen Brustentzündung kommen.

Zum Glück hatte Jessica aber die richtige Unterstützung durch ihren liebenden Ehemann Niklas Schröder (32) und ihre Hebamme. „Ohne Nik und meine Hebamme hätte ich das wirklich nicht geschafft“, meint Jessica. Wir drücken die Daumen, dass sie von nun an weniger Probleme beim Stillen hat. (udo)