Jeremy Renner: Hat er seiner Ex-Frau mit Selbstmord gedroht?

Jeremy Renner: Hat er seiner Ex-Frau mit Selbstmord gedroht?
Jeremy Renner streitet sich weiter mit Sonni © WENN/Mega, WENN

Schauspieler Jeremy Renner befindet sich noch immer im erbitterten Rechtsstreit mit seiner Ex-Frau Sonni Pacheco. Angeblich soll er ihr gegenüber gedroht haben, sich umzubringen.

Jeremy Renner (48) und seine Ex-Frau Sonni Pacheco sind sich nicht (mehr) grün. Nach nur elf Monaten Ehe hatten sich die beiden 2015 wieder scheiden lassen. Es entbrannte ein Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Ava, die in den Rosenkrieg verwickelt wurde. Dieser ist auch nach vier Jahren noch lange nicht zu Ende.

Schwere Vorwürfe gegen Jeremy Renner

Nach langem Hin und Her hatten sich Jeremy und Sonni auf ein gemeinsames Sorgerecht für Ava geeinigt. Damit soll jetzt aber schon wieder Schluss sein, denn wie 'TMZ' berichtet, hat Sonni nun entsprechende Dokumente ausgefüllt, um den zuständigen Richter dazu zu bewegen, Jeremy das Sorgerecht zu entziehen. Um ihren Willen zu bekommen, behauptet Sonni laut 'TMZ' nun, dass Jeremy Renner betrunken und unter Drogeneinfluss im vergangenen November gedroht haben soll, erst sie und anschließend sich selbst mit einer Pistole zu erschießen. Ihr Ex soll nun Besuchsrechte für die gemeinsame Tochter bekommen, das alleinige Sorgerecht soll allerdings Sonni übertragen werden.

Kann Jeremy Renner auf sein Kind aufpassen?

In den vorliegenden Gerichtsdokumenten detailliert Sonni Pacheco, Jeremy habe die Drohungen ihr gegenüber in einem Club gemacht. Der Schauspieler habe einer namentlich nicht genannten Person gesagt, er "kann mit (Sonni) nicht mehr leben; ich will, dass sie verschwindet." Jeremy soll dann nach Hause gegangen sein und eine Pistole in seinen Mund geschoben haben. Während Ava im Zimmer nebenan schlief, habe der Darsteller die Waffe dann in die Decke gefeuert. Einmal soll Jeremy Renner sogar Kokain im Badezimmer gelassen haben, das von Ava hätte erreicht werden können. Die Anwälte des Schauspielers äußerten sich nicht zu den spezifischen Vorwürfen und erklärten lediglich, der zuständige Richter müsse eine Entscheidung treffen.

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