Jenny Frankhauser schwer verliebt: Ihr neuer Freund Hakan Akbulut ist ein wahrer Gentleman

Jenny Frankhauser über ihre neue Liebe
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Jenny Frankhauser über ihre neue Liebe

Jenny ist super verliebt

Jenny Frankhauser (26) ist überglücklich mit ihrem neuen Freund Hakan (28) - und strahlt über beide Ohren, als sie ihren Fans von ihrem Liebesglück erzählt. Aber wer ist eigentlich Hakan Akbulut? Im Video können Sie sehen, wie Jenny ihren Hakan kennengelernt hat.

Er ist ein wahrer Gentleman

Hakan ist in Den Haag in den Niederlanden geboren. Der 28-Jährige ist niederländischer und türkischer Abstammung. Auf Instagram postet das Model ein Foto von Jenny und sich, auf dem beide freudestrahlend und händchenhaltend durch die Stadt bummeln. "Du lachst, ich lache, so einfach funktioniert das", kommentiert er dazu - ein echter Gentleman!

"Mister Super Body"

Wie man auf seinen weiteren Instagram Fotos sieht, stählt er seinen Körper im Fittnessstudio. Muss er aber auch - denn beruflich ist er Fitnessmodel, Ernährungsberater, Fitnesscoach und Entertainer und laut Jenny in der Gastronomie tätig. Auf seinem YouTube-Channel schreibt er, dass er schon bei einigen Bodybuilding-Kontesten wie "Mister Super Body" mitgemacht hat. Dort hat er mit seinem eisernen Körper den zweiten Platz erreicht.

Er ist Frühaufsteher

Und weil so ein stählerner Körper nicht von alleine kommt, steht Hakan jeden morgen um 4:30 Uhr auf, um Joggen zu gehen. Deshalb gab es sogar schon den ersten Beziehungsstreit bei den beiden Turteltauben. Anstatt seine Liebste im Bett liegen zu lassen, fordert Hakan Jenny nämlich auf, früh morgens kalt duschen zu gehen.

Im Video: Jenny ist genervt von Hakan, weil er so früh aufsteht

Sie haben sich über Instagram kennengelernt

Jenny und Hakan haben sich über Instagram kennengelernt. Dort hat die Ex-Dschungelkönigin ihn angeschrieben. Schon bei dem ersten Treffen soll es zwischen den beiden gefunkt haben: "Wir wollten eigentlich nur über Training und Fitness sprechen, er wollte mir da ein paar Tipps geben. Aber schnell wurde klar, dass es da gar nicht um Training ging". Wie romantisch!