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Jasna Fritzi Bauer im Interview zum Start der neuen VOX-Serie „Rampensau“

Jasna Fritzi Bauer spielt Shiri Conradi
Jasna Fritzi Bauer spielt Shiri Conradi © TVNOW / Florian Kolmer

Vorab schon bei TVNOW zu sehen

"Es gibt kein schwarz-weiß. Eher bunt, mit einem guten Schuss Neon.“ Das ist „Rampensau“, die neue Serie mit Jasna Fritzi Bauer („Jerks“, „Dogs of Berlin“) in der Hauptrolle. Ihre TV-Premiere feiert die zehnteilige Crime-Dramedy bei VOX am 20. November um 20:15 Uhr mit einer Doppelfolge. Wer nicht warten möchte, kann die Folgen bereits sieben Tage vorab bei TVNOW abrufen. 

Die Schauspieler verraten: Das ist "Rampensau"

Warum man einschalten sollte? Darum: "‘Rampensau‘ ist anders. Die Machart ist anders, als man es sonst vom deutschen Fernsehen kennt. Es freut mich sehr, dass wir die Serie so machen konnten und es auch so angenommen wurde von den Produzenten und vom Sender VOX – und wir auf diese Weise vielleicht auch ein bisschen die Fernsehlandschaft verändern können. Ich bin sehr gespannt, wie das Publikum es aufnehmen wird…“, so Jasna Fritzi Bauer.

"Super erfolglos und super verplant"
01:13 Min "Super erfolglos und super verplant"

Jasna Fritzi Bauer im Interview

Jasna Fritz Bauer spielt Shiri Conradi
Jasna Fritz Bauer spielt Shiri Conradi © TVNOW / Stefan Erhard

Worum geht es in der Serie? Wer ist eigentlich die Rampensau?
„Rampensau – alle sind hier Rampensau. Das Gute ist, der Begriff passt auf alle Charaktere dieser Sendung. In der Serie geht es um Shiri, die als 30-jährige Schauspielerin relativ erfolglos ist. Ihr Freund gerät in eine Notsituation und wird festgenommen, als er mit 500 Ecstasy-Pillen von der Polizei erwischt wird. Daraufhin macht sie es sich zur Aufgabe, ihm zu helfen und ihn aus dem Gefängnis zu holen. Es kommt schließlich dazu, dass Shiri von der Polizei einen besonderen Deal angeboten bekommt: Sie soll in einem Gymnasium als V-Mann eingeschleust werden, um dort verdeckt nach den Drogen zu ermitteln, mit denen auch ihr Freund erwischt worden ist. Ihre Aufgabe besteht also darin, herauszufinden, woher die Drogen kommen und wer sie an der Schule verkauft. Keine einfache Sache…“

Warum sollte man die Serie einschalten?
„Wenn ich eine Zielgruppe benennen sollte, dann könnte ich das nicht sagen. Es ist eine Serie, die alle anspricht. Denn es geht um Probleme, die Menschen haben. Aber ohne, dass draufgedrückt wird – nach dem Motto ‚oh guckt mal her, Probleme‘. Irgendwie schafft es die Serie, alles so zu verpacken, dass man einfach mitgeht. Und ich glaube, dass jeder irgendeinen Charakter findet, den er mag oder den er hasst. Oder vielleicht verändert sich das auch zwischendurch. Ich hoffe, dass die Leute das so empfinden.“

Würden Sie sich selber auch als „Rampensau“ beschreiben?
„Privat bin ich gar keine Rampensau. Auf der Bühne...naja, im Theater vielleicht ein bisschen mehr. Aber wie ist man eine Rampensau im Film? Ich weiß nicht. Im Theater spiele ich gerne Mitte, vorne. Im Film muss man sich da ein wenig anders arrangieren. Aber allgemein bin ich sehr verträglich und ein sehr ensemble-denkender Mensch.“