Jasmin Herren spricht über die Prügelvorwürfe gegen Ehemann Willi Herren

Jasmin Herren streitet die Vorwürfe gegen ihren Mann ab

Hat Ballermann-Star Willi Herren (43) seine Ehefrau Jasmin Herren (39) vor einem Stripclub in Österreich geschlagen oder nicht? Nun äußert sich Jasmin selber zu dem Vorfall. Im Interview mit RTL streitet sie dies ab und spricht stattdessen von einem "Handgemenge". Willi Herren meldete sich inzwischen mit einer tränenreichen Botschaft aus der Klinik, in die er sich selber eingewiesen hatte. Wie er seinen Ausraster zu erklären versucht und warum er sich jetzt Hilfe gesucht hat, können Sie im Video sehen.

"Gewalt gab es zwischen mir und Willi nie"

"Willi hat mich nicht geschlagen", betont Jasmin Herren im RTL-Interview, "ich habe ihm eine Ohrfeige gegeben und er hat den Arm hochgezogen, es war ein Handgemenge. Dabei hat er mich an der Lippe erwischt und ich habe geblutet." Von angeblichen Zeugen, die eine Prügelei beobachtet haben wollen, will sie nichts wissen: "Willi und ich waren ganz allein auf der Straße".

Sie selber habe die Polizei gerufen, weil sie "so eine Wut auf ihn hatte" und ihm einen Denkzettel verpassen wollte. Sie war einfach "erschrocken", Willi in einem Stripclub zu finden. Für die Ohrfeige, die sie ihm verpasst hat, entschuldigt sie sich sogar: "Das war nicht richtig." Und fügt noch hinzu: "Gewalt war bei Willi und mir nie ein Thema und wird auch keines mehr sein." 

Jasmin Herren ist froh, dass Willi eine Therapie machen will

Jasmin Herren erklärt Willis heftige Reaktion darauf damit, dass er ein anderer Mensch sei, wenn er Alkohol trinkt: "Er ist nicht Willi, wenn er trinkt. Er ist nicht die liebenswerte Person, die ich sonst um mich habe. Er tut Dinge die er nicht tun will." Sie ist froh, dass Willi sich dazu entschieden hat, eine Therapie zu machen und sagt, dass er auch an seinen "psychischen Problemen" arbeiten wolle. 

RTL gegenüber beschreibt Jasmin Herren ihre Beziehung mit Willi so: "Willi und ich verstehen uns zu 90 Prozent, wir sind beste Freunde. Wir lieben uns abgrundtief. Wir haben im Zusammenleben nicht mehr Probleme als andere Paare auf der Welt auch. Die restlichen zehn Prozent kriegen wir auch noch in den Griff." Mit diesen "restlichen zehn Prozent" meint sie das Alkoholproblem ihres Mannes: "Dieses Problem will er beheben."