Janni Hönscheid: Stress statt Hypnose - so war die Geburt ihres 3. Kindes

Peer Kusmagk und Janni Hönscheid sind zum dritten Mal Eltern geworden
Die Familienplanung von Peer Kusmagk und Janni Hönscheid soll damit abgeschlossen sein. © imago/Future Image, SpotOn

Oft kommt alles ganz anders...

Janni Hönscheid (31) hatte sich für die Geburt ihres dritten Kindes eigentlich einen genauen Plan gemacht. Doch als sich ihr Baby vor ein paar Tagen auf den Weg machte, musste die Ehefrau von Moderator Peer Kusmagk (46) diesen dann doch über Bord werfen. Wie die Geburt stattdessen abgelaufen ist, verrät die frischgebackene Dreifach-Mama jetzt.

Baby Merlin hatte es eilig

Im Interview mit „Bunte“ wurde Janni gefragt, wie die Geburt war. „Schnell und turbulent“, gibt die Profi-Surferin preis. Sie sei sehr gut auf die Entbindung vorbereitet gewesen, habe sich zum Beispiel mit Hypnoseprogrammen beschäftigt. Doch für all das blieb am Ende gar keine Zeit: „Als es dann um 2 Uhr nachts losging, hat es mich überrollt wie eine Urkraft. Du hast keine Chance, ein Programm abzuspulen. Vor allem habe ich den Anspruch, es ohne Schmerzmittel zu schaffen.“ Ihr sei es wichtig gewesen, in dem Moment alles, was einen von der Natur wegbringt, zu vermeiden.

Im Video: Mit diesem Foto bestätigten Janni & Peer die 3. Schwangerschaft

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk freuen sich auf ihr 3. Kind
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Janni Hönscheid und Peer Kusmagk freuen sich auf ihr 3. Kind

Janni wollte nicht in einem klassischen Krankenhaus entbinden

Schon vor der Geburt erklärte die 31-Jährige ihren Fans, dass sie an einem ganz besonderen Ort entbinden möchte. „Ich habe diesmal ein anthroposophisches Krankenhaus gewählt. Nach meinen letzten Geburten kommt eine Geburt zu Hause nicht so wirklich infrage“, schilderte sie ihren Standpunkt. Im Fokus stehen dabei naturbasierte Medizin, Körpertherapie und Massagen – alles eben ganz natürlich, genauso wie es sich Janni immer vorgestellt hat.

Tatsächlich blickt sie auf zwei turbulente Entbindungen zurück. Sohnemann Emil-Ocean (4) war 2017 im Geburtskanal stecken geblieben und musste per Notkaiserschnitt geholt werden. Und auch Töchterchen Yoko (2) hatte einen etwas turbulenteren Start ins Leben hingelegt. „Ich bin nachts aufgewacht und lag in meinem eigenen Blut. Ich war total erschrocken, weil ich ja erst in der 37. Woche war und unglaubliche Schmerzen hatte“, hatte Janni nach ihrer Geburt erzählt. (dga)