Infektion, Blutungen und Intensivstation

Janni Hönscheid packt aus: So heftig waren die Wochen nach Merlins Geburt

Janni Hönscheid mit Baby Merlin auf der Intensivstation.
Janni Hönscheid mit Baby Merlin auf der Intensivstation. © Instagram / thehappytribe

Janni Hönscheid spricht über schwere Wochen

Im September gaben Janni Hönscheid (31) und Peer Kusmagk (46) preis, dass sie wieder Eltern geworden sind. Nach Sohnemann Emil-Ocean (4) und Töchterchen Yoko (2) durften sie sich dieses Mal erneut über einen Jungen freuen. Den Namen verrieten sie damals auch schon: Merlin heißt der Kleine. Ein Detail behielt das Paar jedoch bis jetzt für sich. Denn die Zeit nach der Geburt war alles andere als leicht für die Familie.

Infektion, Blutungen und Intensivstation

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk sind frisch gebackene Dreifach-Eltern.
Janni Hönscheid und Peer Kusmagk sind frisch gebackene Dreifach-Eltern. © Instagram/thehappytribe

Janni erzählt ihrer Community jetzt von ihrem neuen Leben als fünfköpfige Familie. „Wie dieses bislang aussah? Stellt euch einfach die Herzfrequenz vor, wie sie auf einem Papier schwarz auf weiß gedruckt wird, permanent hoch und runter, hoch, und runter... und wieder hoch…“, beginnt sie ihren langen Instagram-Beitrag. Tatsächlich waren die vergangenen Wochen für alle eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Doch was genau ist passiert? „Eine Neugeborenen-Infektion, starker Blutverlust im Wochenbett, weitere Komplikationen. Zwei Wochen Intensivstation und drei unterschiedliche Krankenhäuser, die vielen Bilder im Kopf, die piepsenden Maschinen, Monitore, meine OP zwei Wochen nach der Geburt, hämmernde Kopfschmerzen von einer Spinalanästhesie… das Bangen, dass alles gut wird“, lässt sie die Zeit Revue passieren.

„Wir sind bereit für das Leben zu fünft“

Zusätzlich seien noch zwei Kleinkinder, die die Welt nicht mehr verstanden haben und die vorläufige Trennung der Familie hinzugekommen. „Nächte, die ich auf der Fensterbank im Krankenhaus geschlafen habe. In der ich nur singen konnte für mein Baby, um ihm irgendwie nah zu sein und ignorierte, dass ich selbst eigentlich kaum stehen konnte. Es hat uns alles wahnsinnig viel Kraft gekostet“, schreibt Janni weiter. Nach alldem würden sie und Peer jedoch gestärkt aus dieser schweren Zeit herausgehen: „Wir sind bereit für das Leben zu fünft.“ (dga)