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Jan Leyk macht sich auf "Fridays for Future"-Demo über Klimaaktivisten lustig

Jan Leyk auf 'Fridays for Future'-Demo: TV-Star beschimpft kleinen Jungen
Jan Leyk gehen Klimaschützer auf die Nerven © WENN.com, WENN

Bei 'Fridays for Future' demonstrieren vor allem Schüler für eine saubere Umwelt. 'Berlin — Tag & Nacht'-Star Jan Leyk hat für die jungen Klima-Aktivisten nur Hohn und Spott übrig.

Wie so oft versammelten sich auch am vergangenen Freitag (29. November) wieder Klimaschützer auf den Straßen Hamburgs. Vor allem die jüngere Generation hat den Aktivismus gegen die Zerstörung unseres Planeten für sich entdeckt. Doch damit gehen sie anderen gehörig auf die Nerven: TV-Star Jan Leyk (35) zum Beispiel.

Jan Leyk spottet über Klima-Aktivisten

Der Darsteller und DJ, der sich vor allem durch die Reality-Soap 'Berlin — Tag & Nacht' auf RTL II einen Namen machte, schaute ebenfalls auf der Demo vorbei. Doch im Gegensatz zu den 40.000, die für eine saubere Umwelt auf die Straße gingen, zeigte sich der Star genervt. Auf Instagram machte er sich Luft: "Die sind doch alle nicht ganz dicht in der Birne." Einen kleinen Jungen, der ein Schild hochhielt, auf dem er den Fleischkonsum und dessen Folgen für das Klima anprangert, nannte er gar einen "kleinen Pi**er". "Der wird instrumentalisiert von erwachsenen Vollidioten."

Jan Leyk beschimpft kleinen Jungen - Attila Hildmann greift ein

Was Jan Leyk selbst denn für ein geeignetes Vorgehen gegen den Klimawandel hält, ließ er derweil offen. Seine Kommentare blieben natürlich nicht unbemerkt. So schaltete sich unter anderem TV-Koch Attila Hildmann (38) ein, der selbst für eine vegane Ernährung plädiert. Er schoss auf Instagram zurück: "Was ist los mit dir? Stellst dich öffentlich hin und machst einen auf neunmalklug und erzählst Märchen vom Grillfreunde Stammtisch und meinst, du kannst sogar noch Kinder öffentlich runtermachen, die sich für den Erhalt unserer Welt einsetzen!" Jan Leyk dachte aber gar nicht daran, zurückzurudern: "Wie kann man sich mit so vielen Dingen beschäftigen, die nichts mit einem selber zu tun haben und diese Energie nicht einfach einsetzen für wirklich gute Dinge."

Auch hier ließ er wieder offen, was denn wirklich gut ist im Vergleich zum Klimaschutz. Immerhin in einer Sache hatte er ein Einsehen: "Ich muss mich aber wirklich bei diesem kleinen Jungen entschuldigen, den ich als 'Pi**er" bezichtigt habe." Ob jetzt zwischen Attila Hildmann und Jan Leyk das letzte Wort gesprochen ist?

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