James Middleton spricht offen über seine psychischen Probleme

James Middleton über seine "lähmende Depression"
James Middleton auf der Hochzeit von Meghan und Prinz Harry © ALPR/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Offene Worte in neuem Interview

Jetzt spricht er endlich Klartext über seine psychische Gesundheit. James Middleton (32), der Bruder von Herzogin Kate (37), hat im Gespräch mit dem "Tatler"-Magazin über seine Depressionen ausgepackt. Im Januar 2019 war James erstmals mit seiner Krankheit an die Öffentlichkeit gegangen. In einem Artikel für die "Daily Mail" beschrieb er sein Leiden als "Krebs für das Gehirn". Jetzt offenbarte er, wie die Depression ihn gelähmt habe und ihm auch seine Familie nicht helfen konnte. 

Der Auslöser

In dem Beitrag erklärte James nun erstmals, was der Auslöser für seine psychischen Probleme gewesen sein könnte. Demnach hingen diese stark damit zusammen, dass er durch die Beziehung seiner Schwester mit Prinz William (37) ab 2003 ebenfalls ins Rampenlicht rückte. "Plötzlich, und das sehr öffentlich, wurde ich danach beurteilt, ob ich Erfolg habe oder ein Versager bin."

Er schottete sich ab

Für seine Eltern eine schwierige Situation. Sie hätten zwar gewusst, dass etwas nicht gestimmt hat, "aber ich wollte sie nicht in meiner Nähe haben. Ich verstummte und kommunizierte überhaupt nicht mehr mit meiner Familie". Erst, als er eines Tages nicht mehr aus dem Auto steigen konnte, um seinen Arbeitstag zu beginnen, habe sich James Hilfe geholt.

Seine Geschichte überhaupt publik zu machen, dazu haben ihn demnach Herzogin Kate und Prinz William inspiriert, die sich mit der Charity-Organisation "Heads Together" für die Akzeptanz der Gesellschaft von psychischen Problemen einsetzen.

spot on news