Iris Berben: Dreh zu "Unter Freunden stirbt man nicht" war ein "körperlicher Kraftakt"

Warum der Dreh für Iris Berben ein körperlicher Kraftakt war
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Warum der Dreh für Iris Berben ein körperlicher Kraftakt war

Iris Berben spielt eine Psychologin

Iris Berben (70) hat im Jahr 2020 eine neue schauspielerische Herausforderung angenommen. Sie spielt eine Psychologin in der neuen TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“. Dabei ist die Schauspielerin trotz über 50 Jahren Kamera-Erfahrung an ihre Grenzen gekommen. Was ihr bei den Dreharbeiten zur Serie so zu Schaffen gemacht hat, erklärt sie im Video.

Hermanns Tod muss vertuscht werden

V.l.: Hermann (Walter Sittler, liegend), Annette (Adele Neuhauser), Joachim (Heiner Lauterbach), Friedrich (Michael Wittenborn), Ella (Iris Berben)Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf TVNOW gestatt
Szene aus "Unter Freunden stirbt man nicht". © © Keshet Tresor Fiction _ Treso, TVNOW / Frank Dicks

In vier Teilen versuchen Iris Berben als „Ella“ , Heiner Lauterbach (67) als „Joachim“, Adele Neuhauser (61) als „Annette“ und Michael Wittenborn (67) als „Friedrich“, den Tod des verstorbenen Charakters Hermann, gespielt von Walter Sittler (67) zu vertuschen. Mehr zur Serie gibt es hier.

Es gab gleich mehrere Gründe, weshalb der Dreh Iris Berben in Erinnerung bleiben wird: Nicht nur, weil es nach dem Corona-Lockdown im April 2020 das erste Schauspielengagement war, das auch noch unter sehr speziellen Bedingungen stattgefunden hat. Im Video lässt Berben die Dreharbeiten nochmal Revue passieren.

Alle vier Folgen von „Unter Freunden stirbt man nicht“ können Sie ab dem 17. Dezember 2020 auf TVNOW sehen. Zu einem späteren Zeitpunkt gibt es die Folgen auch auf VOX im TV zu sehen.