Instagram-Model Katarina Zarutski bei Shooting von Hai gebissen

Katarina Zarutskie
Der Augenblick des Schocks: Ein Ammenhai packt Katarina Zarutskie am Arm. © Katarina Zarutskie

Katarina Zarutskie begab sich ohne Not in Gefahr

Wer in den sozialen Netzwerken sein Geld verdient, muss das eigene Leben möglichst makellos in Szene setzen. Manche Fotos sind für Influencer wie Katarina Zarutskie buchstäblich Gold wert. Doch jetzt ist die Kalifornierin auf der Jagd nach dem perfekten Bild zu weit gegangen. Unbedarft stieg sie zu über 20 Ammenhaien ins Wasser – und wurde prompt gebissen!

Plötzlich wurde das Model von einem 1,50-Meter-Hai attackiert

Katarina Zarutskie
Katarina Zarutskie wurde von dem Tier in die Tiefe gezogen. © Katarina Zarutskie

Während des gemeinsamen Urlaubs mit ihrem Freund und dessen Familie auf den Bahamas ergab sich für Katarina plötzlich die perfekte Fotogelegenheit: Ein Rudel Haie tummelte sich scheinbar arglos am Ufer. "Ich ging mit gesundem Respekt vor den Haien ins Wasser", erinnert sie sich im Gespräch mit dem "Miami Herald". "Mein Freund und seine Familie wurden etwas nervös, aber da ich schon etwas über Ammenhaie wusste, schien es sicher."

Und tatsächlich: Für gewöhnlich stellen Ammenhaie keine große Gefahr für den Menschen dar. Inmitten der Tiere geriet Katarina dann aber doch in eine brenzlige Situation. "Ich lehnte mich zurück und streckte die Arme aus", so Zarutskie. "Dann spürte ich einen unglaublichen Druck neben meinem Handgelenk." Ein rund 1,50 Meter großes Tier hatte sie plötzlich gepackt und unter Wasser gezogen.

"Ich glaube, sie haben mich mit einem Leckerbissen verwechselt!"

Katarina Zarutskie
Mit dieser Verletzung kam Katarina Zarutskie noch recht glimpflich davon. © Katarina Zarutskie

Nach dem ersten Schock reagierte das Model besonnen. Um möglichst wenig Blut ins Wasser laufen zu lassen und so den Instinkt der anderen Haie zu wecken, hielt Katarina den verwundeten Arm oberhalb der Wasseroberfläche. So gelang es ihr, ohne weitere Blessuren aus dem Wasser zu steigen.

Die Verletzung musste mit sechs Stichen genäht werden. Es soll sogar noch ein Stück Haifischzahn in ihrem Arm stecken. Böse ist Katarina Zarutskie ihren Angreifern trotzdem nicht. "Es sind wilde Tiere und ich habe mich in ihr Revier begeben", weiß sie. Trotz des Bisses würde sie erneut mit Haien ins Wasser gehen. "Ich denke, ich würde vorsichtiger sein", gibt sie allerdings zu. "Du fühlst dich sicher, aber du kannst nicht vorhersehen, wie sie auf dich reagieren werden. Ich glaube, sie haben mich mit einem Leckerbissen verwechselt!"