Hochzeit von Prinzessin Eugenie: Britisches Volk über Millionenkosten verärgert

Britische Steuerzahler müssen für Eugenies Traumhochzeit blechen

Da hat sich Prinzessin Eugenie erfolgreich schlank gesportelt für ihre Traumhochzeit - und dann das! Nichts als Ärger! Dabei ist ihre Trauung das nächste große royale Event in Großbritannien: Prinzessin Eugenie wird „Ja“ sagen zu ihrem Verlobten Jack Brooksbank (32). Die 28-Jährige möchte am 12. Oktober diesen Jahres, wie schon zuvor ihr Cousin Prinz Harry (33), in der St. George‘s Kapelle in Windsor heiraten. Doch das britische Volk soll dafür in die Taschen greifen. Das finden viele gar nicht gut.

Sicherheitsvorkehrungen verschlingen Millionen

Die jüngere Tochter von Prinz Andrew (58) und Sarah Ferguson (58) hat für ihre Hochzeit einen großen Wunsch: Sie möchte nach der Zeremonie in einer offenen Kutsche durch Windsor fahren.

Ein Wunsch, der hohe Kosten mit sich bringt: Denn durch die derzeit erhöhte Terrorgefahr in dem Inselreich fallen dafür hohe Sicherheitskosten für Polizei und Security an - umgerechnet rund 2,2 Millionen Euro, um genau zu sein. Und die soll der britische Steuerzahler latzen.

Dabei zahlt Papa Andrew den Rest der Hochzeit

Viele Briten sind jetzt sauer. Denn obwohl für Prinz Harrys Hochzeit sogar 34 Millionen Euro angefallen sind, sind viele nicht bereit, auch für Eugenies Traum zu zahlen. Sie steht „nur“ auf Platz neun der Thronfolge und ist gar kein richtiger „Vollzeit-Royal“, da sie hauptberuflich in einer Galerie arbeitet. Scheint, als gönnten die Steuerzahler der 28-Jährigen kein Stück vom „Steuer-Kuchen“. Da hilft es auch nicht, dass die restlichen Hochzeitskosten von ihrem Vater gestemmt werden.

Ja, Prinzessin Eugenie wünscht sich eine große Hochzeit. Wer aber erst recht darauf besteht, das erfahren Sie in unserem Video.

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