Enthüllungen im neuen Buch

Was die Queen wirklich von Meghans Brautkleid hielt

Die Queen fand Meghans Brautkleid "zu weiß"
Die Queen fand Meghans Brautkleid "zu weiß" © SVEN SIMON

The Queen was not amused! So oder so ähnlich soll die Reaktion gewesen sein, als Königin Elisabeth II. (†96) damals das Brautkleid von Herzogin Meghan (41) gesehen hat. Das behauptet jetzt zumindest Adelsexpertin Kate Nicholls in ihrem neuen Buch "The New Royals". So soll ein Insider ihr verraten haben, dass die Queen sehr überrascht gewesen sei, dass Meghan sich bei ihrem Brautkleid von „Givenchy“ für ein reines Weiß entschieden habe und nicht für ein gebrochenes Weiß, wie es üblich ist, wenn die Braut zuvor schon einmal verheiratet war.

"Die Queen war überrascht"

"Die Queen war überrascht, dass Meghan an ihrem Hochzeitstag reines Weiß trug", berichtet eine Quelle aus dem Umfeld der Königin laut der britischen „Daily Mail“. "Vielleicht ist es eine Generationensache, aber sie glaubt, wenn Sie schon einmal verheiratet waren, tragen Sie an Ihrem Hochzeitstag gebrochenes Weiß" – so wie Königin Camilla (75) bei ihrer Hochzeit mit König Charles III. (73).

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Eiszeit zwischen Kate und Meghan
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Der Queen missfiel Meghans Ton

Doch das Kleid war nicht die einzige Sache, die der Queen damals nicht gepasst haben soll. Vor der Hochzeit stand noch eine Menü-Verkostung auf Schloss Windsor an. "Meghan war im Schloss, um einige der Gerichte zu probieren, und sagte zu einem der Caterer, dass sie Eier herausschmecken konnte", teilte eine Quelle mit. "Sie war ziemlich verärgert und sagte, dass das Gericht vegan und makrobiotisch sein sollte, als plötzlich die Königin hereinkam und sagte: 'Meghan, in dieser Familie sprechen wir so nicht mit den Leuten'."

Trotz allem soll die Queen „sehr verletzt“ gewesen sein, als Prinz Harry (38) und Meghan ihre royalen Pflichten aufgaben und sich vom Königshaus abwandten. (mja)

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