Hilary Duff: Deshalb kann sie ihr Baby nicht mehr stillen

Hilary Duff erklärte in einem langen Beitrag, warum sie ihr Baby nicht mehr stillen kann.
Hilary Duff erklärte in einem langen Beitrag, warum sie ihr Baby nicht mehr stillen kann. © dpa, Matt Sayles, AK PM DC wie wst tba

Auf Instagram redet sie extrem offen über das Thema

Erst gerade gab Sängerin und Schauspielerin Hilary Duff (31) ihre Verlobung mit Matthew Koma (31) auf Instagram bekannt. Dort teilt sie aber nicht nur die schönen Seiten ihres Lebens mit ihren 12 Millionen Followern. Ein weiteres Foto zeigt sie beim Stillen ihres Töchterchens Banks Violet Bair, die im Oktober 2018 via Wassergeburt zur Welt kam. Solche Still-Momente würden ab jetzt aber der Vergangenheit angehören, verkündet Duff. Wieso es für die Schauspielerin immer mehr zur Qual wurde, verriet sie ihren Fans nun im Detail.

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Die Zweifach-Mama kehrte nur vier Monate nach Geburt ihrer Tochter zur Arbeit zurück. Auf das Stillen wollte die Mama nicht verzichten und gab alles, um ihr Töchterchen den besten Start ins Leben zu ermöglichen. Unter ihrem Instagram-Post erzählt sie: „Ich habe den ganzen Tag und zwar täglich, daran gedacht. Es war ein ständiger Kreislauf in meinem Kopf.“

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THIS ONE’S FOR THE LADIES Just a few thoughts that I wanted to share on Breast-feeding. Last week was my last week nursing Banks (my six month old) I am a working mom of two. My goal was to get my little girl to six months and then decide if I (and her of course) wanted to keep going. Let me tell you. Pumping at work sucks. I had zero down time and am usually pumping in a hair and make up trailer while four hands work to get me ready for the next scene with lots of other people around. Even if I had the luxury to be in my own room, it’s not even considered a “break” because you have to sit upright for the milk to flow into the bottles! Plus you are having your damn nipples tugged at by an aggressive machine that makes an annoying sound, that echoes through your head day and night (I swear that machine and I had many conversations at midnight and 3 am)! Ttttthen having to find someplace to sterilize bottles and keep your milk cold (ok I’m done with that rant lol)! Anyway, I didn’t know this because with Luca I didn’t work until he was about nine months old, so I didn’t pump very often. Your milk supply drastically drops when you stop feeding as often and lose the actual contact and connection with your baby (😞). So I was eating all the feunugreek goats butt blessed thistle fennel cookies/drops/shakes/pills I could get my hands on! It was maddening. (Does fenugreek make anyone else smell like maple syrup and rubber gloves?...not chill) With all of this complaining, I want to say I enjoyed (almost) every moment of feeding my daughter. Felt so lucky to be so close to her and give her that start. I know many women are not able to and for that I am sympathetic and very grateful that I could. For six wonderful months. But I needed a break. I was going to break. With the stress of a dropping milk supply and a baby that was getting bored or not caring about nursing when I was available to. I was sad and frustrated and feeling like a failure all of the time. When really I’m a bad ass rock star. Moms get high on feeling like superwoman...because we are! Doing too much, because we can! KEEP READING in the comments below 👇🏼♥️

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“Bei der Arbeit abzupumpen, ist scheiße"

“Bei der Arbeit abzupumpen, ist scheiße", kommentiert sie den Stress mit der Milchpumpe. Mit der Maschine konnte sich die 31-Jährige einfach nicht anfreunden. „Deine verdammten Nippel werden von einer aggressiven Maschine gezogen, die ein nerviges Geräusch macht“, schreibt sie.

Sie machte es meistens am Set im Wohnwagen, während mehrere Hände ihr die Haare und das Make-up machten, das wäre nicht das richtige Umfeld. 

Duff machte sich so viele Gedanken dazu, selbst Selbstgespräche hätte es zwischen ihr und der Maschine gegeben: Besonders mitternachts und um drei Uhr morgens. Am Ende war sie "traurig und frustriert" und kam sich "die ganze Zeit wie ein Versager" vor. 

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Möchte anderen Müttern mit ihrer Ehrlichkeit Mut machen

Dennoch ist die 31-Jährige überglücklich: „Ich möchte sagen, dass ich (fast) jeden Moment genossen habe, meine Tochter zu füttern. Ich war so dankbar und glücklich, ihr so nah sein zu dürfen.“