Herzogin Meghan und Prinz Harry engagieren ehemalige Elite-Soldaten als Bodyguards

ARCHIV - 05.03.2020, England, London: Prinz Harry, Herzog von Sussex, und  seine Frau, Meghan, Herzogin von Sussex, kommen zur Verleihung der Endeavour Fund Awards. Sie wollen keinen von den USA finanzierten Personenschutz für ihr neues Leben in Ansp
Herzogin Meghan und Prinz Harry lassen sich ihre Bodyguards was kosten. © dpa, Steve Parsons, LM sab

Britische Bodyguards sollen in Amerika auf Meghan und Harry aufpassen

Ehemalige Mitglieder der britischen Spezialeinheit "Special Air Service" (SAS) sollen Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) nach dem "Megxit" zum 1. April angeblich als Leibwächter beschützen. Die top ausgebildeten Ex-Soldaten passten auch schon auf Hollywoodstars wie Brad Pitt und Angelina Jolie auf.

Billig wird der Einsatz der Bodyguards für Harry und Meghan nicht

Laut der britischen "Sun" sollen zwei Personenschützer-Firmen Listen für Prinz Harry und Herzogin Meghan zusammengestellt haben, aus denen die jungen Royals sich ein paar toughe Bodyguards ausgesucht haben. Die Leibwächter sollen unter anderem schon für Brad Pitt (56), Angelina Jolie (44), Madonna (61) und Nicole Kidman (52) im Einsatz gewesen sein. Im Ernstfall wäre aber auch Prinz Harry nicht hilflos. Er hat selbst gedient.

Dieser besondere Schutz sei - wenig überraschend - allerdings "nicht billig", wie ein Insider der Zeitung verraten haben soll. Bis umgerechnet 450 Euro könne einer der Leibwächter pro Tag kosten, "was sich schnell summieren wird, wenn sie rund um die Uhr ein Team engagiert haben." Die Rechnung werde sich auf "viele tausende Pfund" belaufen. Wie viele Leibwächter zu einem Zeitpunkt für Harry und Meghan arbeiten, werde davon abhängig sein, ob sie sich gerade in ihrem neuen Zuhause in Los Angeles, auf Reisen oder in der Öffentlichkeit aufhalten.

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Finanziert wird das Ganze aus der eigenen Tasche der jungen Royals. Bereits vor einiger Zeit hatte man aus dem Kensington Palast bestätigt, dass Harry und Meghan für ihre Bodyguards selbst aufkommen sollen. Auch an die USA wolle man sich nicht wenden, wie ein Sprecher laut Medienberichten gerade bestätigt hat: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben nicht vor, die US-Regierung um Mittel für ihren Schutz zu bitten. Es wurden privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen getroffen."

Kluger Schachzug, denn US-Präsident Donald Trump hat gerade erst mit einem Tweet mehr als deutlich gemacht, dass er keine Lust habe, für die Sicherheit der Ex-Royals zu sorgen.

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