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Herzogin Meghan: SO verstößt sie erneut gegen das royale Protokoll

Herzogin Meghan bricht das Protokoll

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (34) scheint Herzogin Meghan (37) die übrigen Mitglieder des britischen Königshauses in puncto Beliebtheit weit hinter sich zu lassen. Das hat sie mit süßen Regelbrüchen, für die sie das Volk liebt, geschafft. Jetzt hat sie wieder "zugeschlagen".

"Gut gemacht, Meghan"

Diese Woche absolvierte Herzogin Meghan ihren ersten öffentlichen Solo-Auftritt. Sie besuchte in der Royal Academy of Art in London eine Kunst-Ausstellung. Klar sah Herzogin Meghan wieder einmal umwerfend aus. Sie trug einen schwarzen Traum von Givenchy. Aber das war nicht der wahre Grund für die Begeisterungsstürme, die sie bei ihrem Auftritt auslöste. Weshalb? Jetzt haltet euch fest: Sie hat doch glatt die Autotür hinter sich selbst zugeschmissen! Wahnsinn, gell? Aber – DAS ist ein königlicher Regelverstoß! Er zeigt aber auch, wie herrlich normal geblieben die 37-Jährige ist!

Das war nicht Meghans erster "Ausrutscher"

Für ihre "Eigeninitiative" wird die Herzogin jetzt gefeiert. Die Königshaus-Expertin Emily Andrews teilte das Video vom "Vorfall" mit den Worten: "Eine Prinzessin, die sich noch Zeit nimmt, ihre Autotür zu schließen. Gut gemacht, Meghan!" Tatsächlich ist sie das erste Mitglied des Königshauses, das dabei in der Öffentlichkeit gesehen wird.

Für Meghan ist das gar nicht neu. Erst vor einer Woche wurde sie zusammen mit ihrem Harry und ihrer Mama Doria Ragland (62) zum Kensington Palace kutschiert. Und auch da schloss sie ihre Tür selbst. Der Mann, der sich eigentlich drum kümmern sollte, hielt gerade noch ihrer Mutter die Türe auf.

Meghan und ihr Freigeist

Auch sonst ist Meghan für ihren Freigeist bekannt. An die royale Kleiderordnung hält sie sich auch nicht immer und zeigt mehr als sie dürfte. Mal ist es zu viel Bein, mal Schulter. Das geht nach königlicher Etikette gar nicht klar.

Und dann ist da noch die Beinhaltung: Ja auch darauf hat der Hof ein Auge. Eigentlich dürfen die Beine nur diagonal auf dem Boden stehen, höchstens die Knöchel dürfen überschlagen werden. Doch auch sowas hält den royalen Liebling nicht davon ab, neben der Queen (92) die Beine übereinanderzuschlagen. Herrlich unprätentiös, die Meghan.