Wahrgewordener Alptraum

Herzogin Meghan: Privatdetektiv spionierte über Monate - um ALLES aufzudecken

Herzogin Meghan wurde monatelang bespitzelt
02:22 Min

Herzogin Meghan wurde monatelang bespitzelt

Rabiates Vorgehen gegen Meghan

Was auch immer sie von sich gibt, sofort überprüfen die Medien ihre Aussageb, rücken sie in ein anderes Licht oder verdrehen den Inhalt: Herzogin Meghan (39) kann nichts öffentlich von sich geben, ohne einen Medienwirbel loszulösen. Jetzt musste sie erfahren, dass das auch für private Gespräche und Taten galt. Denn 2016 soll das Boulevardblatt „The Sun“ einen Privatdedektiv auf Meghan angesetzt haben. Wie rabiat der in ihrem Privatleben rumgewühlt hat, zeigen wir im Video.

Danno Hanks musste tief buddeln

Danno Hanks ist der Mann, der Meghan regelrecht ausspionierte: „Sie wollten, dass ich ein Profil von Meghan Markle erstelle“, erklärt er über den Arbeitsauftrag, den er von „The Sun“ bekam. Er sollte einfach alles über Meghan herausfinden – welche Männer sie in der Vergangenheit datete, in welcher Art von Nachbarschaft sie aufwuchs, wo sie gerne shoppt, wie viel sie ausgibt … Die Liste nimmt kein Ende.

Offizielles Statement von den Sussex

Meghan und ihr Ehemann Harry (36) haben sich inzwischen über ihren Pressesprecher zu den Neuigkeiten über den Spitzel geäußert: „Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben das Gefühl, dass heute ein wichtiger Moment der Rückbesinnung für die Medienbranche (…) ist, da dieser Untersuchungsbericht zeigt, dass die rücksichtslosen Praktiken der Vergangenheit noch immer andauern.“

Herzogin Meghan wehrt sich gegen die Boulevardpresse

In einem Enthüllungsinterview mti Oprah Winfrey über ihre Zeit im britischen Königshaus betonte Meghan, wie sehr ihr die stetige Berichterstattung der Boulevardmedien über ihr Privatleben zusetzte. Gegenüber der „Daily Mail“ und der „Mail on Sunday“ konnte Meghan einen gerichtlichen Erfolg erzielen. Außerdem mussten die Herausgeber insgesamt 90 Prozent von Meghans Gerichtskosten für ihre Datenschutz- und Urheberrechtsverletzungsklage gegen Associated Newspapers übernehmen, die auf 1,55 Millionen Euro geschätzt werden.