Herzogin Meghan & Prinz Harry: Ist „Baby Sussex“ längst da?

Wo bleibt Baby Sussex?

Um kein Thema wird dieser Tage so heiß spekuliert wie um die Geburt des nächsten Royal-Sprosses. Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) erwarten zum ersten Mal Nachwuchs und ihr Sussex-Baby könnte jederzeit das Licht der Welt erblicken. Oder ist der kleine Wurm etwa längst auf der Welt und niemand weiß davon? Fakt ist: Die werdenden Eltern haben lange vor dem errechneten Termin im Netz angekündigt, die Geburt und die ersten Tage als Familie privat halten zu wollen.

Wir haben bei Royal-Experte Michael Begasse nachgehakt. Führen die Briten-Royals etwa alle an der Nase herum? Sind sie längst um ein Mitglied reicher? Was alles dafürspricht, verrät er im Video.

Völlig gegen die royale Etikette

Aber: Wenn Meghans und Harrys Kind längst da wäre, welchen Grund hätten die zwei - außer ihrer Privatsphäre - die Geburt und das Gesicht des Kleinen so lange unter Verschluss zu halten? "Insider in England sagen, vielleicht wollten sie der kleinen Charlotte, der Tochter von William und Kate, nicht die Show stehlen", so der Experte. Die Prinzessin hat am 2. Mai ihren vierten Geburtstag gefeiert und pünktlich zu diesem Anlass hat der Palast drei neue Fotos veröffentlicht.

So schön der Gedanke auch wäre, dass das Royal-Baby längst das Licht der Welt erblickt hat - es gibt tatsächlich einige Dinge, die dagegen sprechen. So widerspreche eine Geburtsverkündung völlig der royalen Etikette: "Die Queen mag solche Sachen gar nicht leiden. Sie sagt: 'Das ist die Nummer sieben der Thronfolge, das Kind muss veröffentlicht werden, wenn es da ist.' Und dagegen spricht auch die Sicherheit." Wo Begasse nicht ganz unrecht hat, schließlich sind zumindest Geburtshelfer oder Hebammen im Bilde - und dass die News nicht durchsickert, eher unwahrscheinlich.