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Herzogin Meghan & Prinz Harry: Ihre Freunde warnten sie vor dem Leben als Royal

15.10.2019, Großbritannien, London: Der britische Prinz Harry (l), Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, nehmen an den jährlichen «WellChild Awards» im Royal Lancaster Hotel teil. Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildf
Prinz Harry und Herzogin Meghan bei den "WellChild Awards" © dpa, Toby Melville, lix

Herzogin Meghan klagt ihr Leid im Interview

Prinz Harry polarisierte zuletzt mit der Aussage, dass er sich von seinem Bruder William (37) distanziert hätte und Meghan merkte in einem Interview an: "Vielen Dank für dieses Frage, denn nicht viele Menschen haben nachgefragt, ob es mir gut geht." Jetzt haben Harry und Meghan einen radikalen Entschluss gefasst. Sie werden England für mehrere Wochen verlassen. In einem weiteren Interview hat Meghan nun verraten, dass sie vor ihrem Einzug ins britische Königshaus vor der Boulevardpresse gewarnt wurde. 

Ein hartes Jahr liegt hinter Herzogin Meghan

Jetzt gibt es Herzogin von Sussex offen zu. Sie hatte "keine Ahnung" gehabt, was sie erwartet. Das vergangene Jahr seit ihrer Heirat mit Harry im Mai 2018 sei "hart" gewesen. "Als ich meinen jetzigen Ehemann zum ersten Mal traf, waren meine Freunde wirklich glücklich, weil ich so glücklich war. Aber meine britischen Freunde sagten zu mir: 'Ich bin sicher, er ist großartig. Aber du solltest es nicht tun, weil die britischen Boulevardzeitungen dein Leben zerstören werden.'" Meghans Reaktion damals? Naiv: "Wovon redet ihr? Das ergibt keinen Sinn. Ich bin nicht in den Boulevardzeitungen." 

Prinz Harry: Angst um Ehefrau Meghan

Prinz Harry zieht Parallelen zu Dianas Schicksal
01:18 Min

Prinz Harry zieht Parallelen zu Dianas Schicksal

Herzogin Meghan: "Es reicht nicht, nur etwas zu überleben, oder?"

Meghan hatte vor kurzem bekannt gegeben, die Zeitung "Mail on Sunday" zu verklagen. Diese hatte einen privaten Brief veröffentlicht, den die Herzogin an ihren Vater Thomas Markle (75) geschickt hatte. Prinz Harry hatte gleichzeitig die britischen Boulevardzeitungen heftig angegriffen und sie einer "skrupellosen" Kampagne beschuldigt. Er selbst leitete rechtliche Schritte gegen die Eigentümer der "Sun" und des "Daily Mirror" ein. Angeblich sollen Mailbox-Nachrichten abgehört worden sein. Er wolle sich nicht von Teilen der Medien in das Spiel drängen lassen, "das meine Mutter getötet hat:"

Herzogin Meghan soll Berichten nach den Tränen nahe gewesen sein, als sie über den enormen Druck sprach: "Ich habe schon lange zu H gesagt - so nenne ich ihn - es reicht nicht, nur etwas zu überleben, oder? Das ist nicht der Sinn des Lebens. Du musst strahlen. Du musst glücklich sein." Doch genau das fällt der Herzogin momentan schwierig.

"Wir setzen uns für das ein, woran wir glauben"

Auch Harry sprach mit Bradby über den Druck, mit dem er ständig fertig werden muss. Er erinnerte an den Tod seiner Mutter Diana (1961-1997) und daran, "was sie durchmachen musste. Ich möchte nur nicht, dass die Vergangenheit wiederholt wird."

Diana starb im August 1997 nach einem Autounfall in einem Pariser Tunnel, nachdem sie von Fotografen verfolgt worden war. Prinz Harry erklärte, er habe nun eine Familie zu beschützen. 

Außerdem sagte der 35-Jährige über die vielen Medienberichte: "Für mich und meine Frau gibt es natürlich eine Menge Dinge, die weh tun, besonders wenn der Großteil davon falsch ist. Aber wir müssen uns darauf konzentrieren, die Menschen zu sein, die wir wirklich sind, und uns für das einsetzen, woran wir glauben."

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