Herzogin Meghan: Kündigt ihre Leibwächterin weil sie zu viele Freiheiten wollte?

Läuft Meghan auch die Personenschützerin davon?
00:56 Min Läuft Meghan auch die Personenschützerin davon?

Auf Herzogin Meghan aufzupassen, ist eine echte Herausforderung

Herzogin Meghans (37) Personenschützerin will angeblich nach weniger als sechs Monaten ihren Posten niederlegen. Das berichtet die "Sunday Times". Die starke Frau an Meghans Seite, die sich stets dezent im Hintergrund hielt, fiel bei der Pazifikreise von Prinz Harry und Herzogin Meghan durch ihr beherztes Eingreifen bei einem Marktbesuch auf den Fidschi-Inseln auf, als sie die schwangere Herzogin aus einer bedrohlich anwachsenden Menschenmasse "rettete".

Herzogin Meghan fühlt sich "stark eingeschränkt"

In der "Sunday Times" wird spekuliert, dass Meghans Wunsch, sich frei zu bewegen, für ihr Sicherheitsteam eine große Herausforderung sei, was nun auch zum Abgang der Leibwächterin geführt haben soll. Im Gegensatz zu jemandem, der in der königlichen Familie aufgewachsen und somit den Personenschutz gewohnt ist, sollen die Sicherheitsmaßnahmen auf die 37-Jährige angeblich stark einschränkend wirken, wird ein Insider in der Zeitung zitiert. "Auch wenn sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie sich immer noch frei bewegen." 

Die Leibwächterin, deren Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wird, sei von ihren Kollegen als "brillant" bezeichnet worden. Sie soll sich nun von ihrem Job bei der Metropolitan Police zurückziehen wollen, heißt es.

Die dritte Kündigung im Team von Herzogin Meghan

Die Polizistin könnte mit ihrer Kündigung damit auf Meghans persönliche Assistentin Melissa Touabti folgen, die ebenfalls nach nur sechs Monaten ihren Job aufgegeben haben soll. Privatsekretärin Samantha Cohen wird von britischen Medien ebenfalls nachgesagt, dass sie nicht länger für die Herzogin und deren Ehemann Prinz Harry (34) arbeiten wolle. Sie steht bereits seit 17 Jahren im Dienst der Royals.

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