Herzogin Meghan flieht nach Kanada — und Harry wird in Kürze folgen

Herzogin Meghan flieht nach Kanada — und Harry wird in Kürze folgen
Herzogin Meghan ist zu Baby Archie geflogen © Nils Jorgensen/Cover Images, WENN

Nach der Schocknachricht am Mittwoch spricht ganz Großbritannien über den Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan aus dem Royals-Zirkus. Letztere hat scheinbar nicht lange gefackelt und den Worten Taten folgen lassen.

Die Nachrichten aus den Reihen der britischen Royals kommen zurzeit Schlag auf Schlag. Prinz Harry (35) und seine Frau Herzogin Meghan (38) hatten am Dienstagabend (7. Januar) vollkommen unerwartet auf Instagram angekündigt, dass sie nicht länger an der Royals-Front dienen und stattdessen auf "finanzielle Unabhängigkeit" hinarbeiten wollen.

Die Queen war nicht informiert

Ein Schock für alle Beteiligten — unbestätigten Berichten zufolge hatte Harry die Queen (93) vor Veröffentlichung des Postings nicht informiert. Seine Großmutter soll darauf bestanden haben, die Konsequenzen erst mit der Familie zu diskutieren, doch dazu kam es nicht, denn Harry und Meghan preschten ohne weitere Rücksprache vor. Queen Elizabeth II. sei "enttäuscht" hieß es daraufhin aus Buckingham Palace. Das ist britisches Understatement für "sie schäumt vor Wut". Das Königreich teilt sich derweil in zwei Lager: Die einen können verstehen, dass sich die ewig von der britischen Boulevardpresse bekrittelte Meghan den täglichen Stress nicht mehr antun will. Die anderen setzen Prinz Harrys Rücktritt mit Fahnenflucht gleich. Kritische Beobachter hinterfragen derweil, wie das (noch) royale Paar den Spagat zwischen Unabhängigkeit und königlichem Status bewältigen will. Das hatten die beiden nämlich bislang nicht weiter ausgeführt.

Herzogin Meghan auf der Flucht

Am Donnerstagabend ging dann der nächste Aufschrei durchs Volk. Die 'Daily Mail' vermeldete, dass Herzogin Meghan das Land bereits verlassen habe und nach Kanada zurückgeflogen sei, wo ihr kleiner Sohn Archie noch immer verweilte, nachdem seine Eltern das Land kürzlich besuchten. Lässt sie ihren Mann etwa mit dem Schlamassel allein? Harry soll die Queen und seinen Vater, Prinz Charles (71), bereits über sein Vorhaben informiert haben, seiner Frau so schnell wie möglich zu folgen. Die britische Öffentlichkeit zeigt sich aufgrund der scheinbaren Flucht empört — so machen sich die beiden keine Freunde.

Aus dem Buckingham Palace heißt es derweil, man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung des Problems. Es scheint allerdings, dass den Palast-Offiziellen nicht viel Zeit bleibt: Prinz Harry hat am kommenden Donnerstag einen Termin im Kalender, danach könnte er Herzogin Meghan umgehend folgen, in eine ungewisse Zukunft.

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