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Hollywood Blog by Jessica Mazur

Herzogin Meghan: Das passiert mit ihren teuren Designer-Kleidern

Meghan
"Meghan-Effekt": Herzogin Meghans Designer-Kleider sind schnell ausverkauft © Getty Images

Hollywood Blog von Claudia Oberst

Herzogin Meghans Designer-Outfits kosten ein Vermögen. Doch was wird eigentlich aus der royalen Garderobe, wenn Meghan sie nicht mehr trägt? Die Antwort überrascht - und zeigt, dass Meghan ein großes Herz hat.

Der "Meghan Effekt" wirbelt die Mode-Industrie durcheinander

Einmal in Herzogin Meghans begehbarem Kleiderschrank herumstöbern, wer würde das nicht gerne machen? Also ich wäre sofort dabei. Nach gerade mal drei Monaten als Royal hat Meghan schon dutzende Outfits durch. Und dann noch die ganzen Handtaschen, Hüte und Accessoires! Seit Meghan in die royale Familie eingeheiratet hat, hüllt sie sich ausschließlich in super teure Designer-Kreationen. Die sind kurz nach Meghans Auftritten gerne mal ausverkauft. Man nennt das ja inzwischen den "Meghan Effekt“.

Herzogin Kates Stil ist erschwinglicher

Kate
Kate kauft ihre Kleider auch mal bei Zara, H&M und Co. © picture alliance

Für uns Mini-Fashionistas ist natürlich alles unerschwinglich. Wer kann sich schon ein Givenchy-Kleid für 18.000 Dollar leisten? Ich nicht, selbst wenn ich dann zum Ausflug mit der Queen dürfte! Way too much! Bei Herzogin Kate ist das viel einfacher. Sie kauft ja wenigstens auch mal bei Zara, H&M und Co. ein. Zeigt sich eben gerne mal volksnah, die Kate - und das Volk dankt es ihr. Aber die Herzogin von Sussex? Puh, also Einkäufe bei Oscar de la Renta, Carolina Herrera und anderen Promi-Desingern würden definitiv mein Bankkonto sprengen. Auf dem Rodeo Drive betreibe ich nur "Window Shopping", mehr lässt meine Kreditkarte nicht zu :)

Meghans Mutter kriegt ihre abgelegten Klamotten

Meghan und ihre Mutter
Meghan soll ihre Kleider an Mutter Doria verschenken © Getty Images, WPA Pool

Vielleicht sollte ich mal bei Meghans Mama Doria Ragland an die Tür klopfen. Die wohnt ja hier in LA. Wie ich aus dem "Star" erfahren habe, schickt Meghan alle Klamotten, die sie mal getragen hat und die nicht mehr in ihren royalen Kleiderschrank passen (angeblich zieht sie Sachen nicht gern zweimal an), an ihre Mutter ins sonnige Kalifornien. Ja, ihr habt richtig gehört: Ob Jacken, Hosen, Röcke, Taschen, Schuhe oder Schmuck, bei Doria soll es inzwischen aussehen wie in einer Designer-Boutique.

Während mein Herz bei jedem Paket aus dem Kensington Palast wahrscheinlich vor Freude im Dreivierteltakt schlagen würde, macht sich Doria überhaupt nichts aus Designer-Labels. Das war schon früher so und ist heute nicht anders. Sie hat noch nie verschwenderisch gelebt, kratzte für Meghan stets den letzten Cent zusammen, damit sie studieren konnte und musste sogar einmal Insolvenz anmelden.

Meghan ist und bleibt ein California-Girl

Als Yoga-Lehrerin wird Doria auch nicht gerade zu Glamour-Events eingeladen. Stellt sich die Frage: Was macht Meghans Mutter mit den teuren Outfits und Accessoires? Ihr werdet es nicht glauben! Einen Teil verschenkt sie an hilfsbedürftige Menschen, den anderen verkauft sie anonym und spendet das Geld an Wohltätigkeitsorganisationen. Also mal ganz ehrlich, Hut ab! Die Frau hat ein Herz so groß wie ganz Kalifornien.

Lästermäuler, die sich darüber empören, wieviel Geld Herzogin Meghans königliche Garderobe kostet - die bezahlt übrigens Prinz Charles - haben damit offiziellen keinen Grund mehr, sich künstlich aufzuregen. Schließlich dient alles dem guten Zweck und kommt hilfsbedürftigen Menschen in Meghans alter Heimat zugute! Sie ist und bleibt eben ein California-Girl, unsere Meghan :)

Jessica Mazur