Helene Fischer bezieht Stellung zu #wirsindmehr-Bewegung

Helene Fischer - auch sie will ein Zeichen setzen

Kein Thema polarisiert derzeit mehr als dieses. Nach dem brutalen Mord an Daniel H. und den daraus resultierenden ausländerfeindlichen Übergriffen in Chemnitz setzten Künstler wie Casper, Kraftklub und Trettmann am Montag mit einem Demo-Gig ein Zeichen gegen rechte Hetze. Helene Fischer, die wohl erfolgreichste deutsche Sängerin hielt sich überraschend bedeckt, wurde dafür im Netz scharf kritisiert. Erst Tage nach den jüngsten Aufmärschen und Krawallen brach auch sie jetzt endlich ihr Schweigen.

"Musik als Zeichen der Verbundenheit"

Jetzt hat offenbar auch Deutschlands bekanntester Schlagerstar genug. Anlässlich ihres Konzertes am Dienstag in Berlin brach Helene ihr eigenes Ideal und nahm endlich Stellung zur derzeitigen politischen Situation im Land. Normalerweise hält sie sich diesbezüglich streng zurück. Mit einem Instagram-Posting verkündete sie jetzt aber nicht nur ihre Vorfreude auf ihren Auftritt, sondern solidarisierte sich auch mit der "#wirsindmehr"-Bewegung ihrer Kollegen. "Musik als Zeichen der Verbundenheit und immer ist es Liebe, die gewinnt", ist in ihrem Statement zu lesen. 

Mit welchen hoffnungsvollen Worten sie sich noch zu Wort gemeldet und welche Band beim Konzert in Chemnitz für einen regelrechten Skandal gesorgt hat, sehen Sie im Video.

Auch Helene Fischer war nach Chemnitz eingeladen worden

Zuvor hatte die Facebook-Seite "Barbara", die über 645.000 Gefällt-mir-Angaben verbuchen kann, die Sängerin zu einem Konzert in Chemnitz aufgefordert. Die Einladung wurde mehr als 22.000 Mal mit "Gefällt mir" versehen und über 1.700 Mal geteilt.

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