Heather Mills: Gegen Gift in Kosmetika

Heather Mills: Gegen Gift in Kosmetika
Heather Mills © BANG Showbiz

Heather Mills wünscht sich, dass Menschen "weisere Entscheidungen" bezüglich Giftstoffen in Kosmetika treffen.

Die 51-jährige Geschäftsfrau und Aktivistin rief Konsumenten dazu auf, sich die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten bewusst zu machen und betonte, dass Kosmetika "genauso wichtig sind wie das, was wir essen", da "unsere Haut alles absorbiert". In ihrer Kolumne 'Live healthy with Heather' schrieb sie im britischen 'Daily Mirror': "So viele Menschen sind sich immer noch nicht darüber bewusst, was in den Produkten steckt, die sie auf ihrer Haut verwenden. Unsere Haut ist wie ein Schwamm, sie absorbiert alles, was wir auf sie tun, also ist es am Ende genauso wichtig wie das, was wir essen. Einer der großen Stoffe, auf die wir achten sollten, sind Parabene: synthetische Konservierungsstoffe, die weit verbreitet in Kosmetika benutzt werden und teilweise auch in industriell verarbeitetem Essen. Sie sollen die Hormonfunktion stören, was mit Brustkrebs und reproduktiver Toxizität in Verbindung gebracht wird. Wir werden niemals alle Giftstoffe meiden können, aber wir können weisere Entscheidungen in Bezug auf Zahnpasta, Deodorant, Shampoo und Kosmetika treffen."

Der Medienprofi erklärte außerdem, dass viele Produkte, die angeblich vegan sein sollen, es in Wirklichkeit nicht sind und verriet, dass sie bald ihre eigene tierfreundliche Make-up-Marke zum erschwinglichen Preis in die Läden bringen wird. "Viele Produkte sind abgeblich vegan, also fragt nach einer Liste der Inhaltsstoffe. Ohne die Käfer und dem Bienenwachs, um einzufärben und zu formen und zu befeuchten, können Produkte farblos, trocken und bröckelig sein", erklärte die Ex-Frau von Beatles-Sänger Paul McCartney. "Im Besten Fall sind sie vegetarisch, also entschied ich, eine vegane Make-up-Linie mit meiner Freundin Milena zu kreieren, die qualitativ hochwertige Produkte anbietet - Argan-Öl benutzt, Avocado-Öl und Aloe Vera - zu erschwinglichen Preisen, um zu sehen, ob Menschen massenhaft gegen Tierquälerei sind."

BANG Showbiz