Hat der Kensington Palast versehentlich den Namen des Royal-Babys verraten?

Royal Baby: Wurde der Name aus Versehen gespoilert?
Noch ist der Name des Royal Babys noch nicht verkündet © imago/PA Images, SpotOn

Offizielle Webseite angelegt

Das wäre wirklich der Hammer: Wie die britische "Daily Mail" behauptet, hat der Kensington Palast aus Versehen den Namen des Royal Babys verraten. Demnach könnte der am Montag zur Welt gekommene Sohn von Prinz William und Herzogin Kate auf den Namen Prinz Albert kommen. Die Zeitung begründet das mit einer überraschenden Beobachtung: Gibt man auf der offiziellen Homepage des Königshauses die Unterseite www.royal.uk/prince-albert ein, wird einem der Zugang verwehrt (Access denied).

Ein Beweis dafür, dass eine entsprechende Unterseite bereits angelegt ist. Sonst würde der Hinweis auftauchen, dass die Seite nicht existiert ("Page not found"). Der Zugang wird einem im Übrigen auch verwehrt, wenn man die Namen der Geschwister des Royal Babys, Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) in englischer Schreibweise und mit Bindestrich versehen eingibt. Es gibt allerdings ein sehr großes Aber, das die Namenstheorie widerlegen könnte:

Die eigentlichen Seiten der Kinder von Kate und William haben die Adressen www.royal.uk/princess-charlotte-0 bzw. www.royal.uk/prince-george-0. Die für Alle sichtbare Seite des Royal Babys würde dann sinnigerweise www.royal.uk/prince-albert-0 heißen. Die gibt es allerdings bereits. Nämlich die des Ehegattens von Queen Victoria (1819-1901), der auf den gleichen Namen hörte. Es könnte sich also auch einfach um eine technische Besonderheit der Webseiten des Königshofes handeln, dass diese Unterseite existiert und nicht um den Beweis für den Namen.

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