Harry Wijnvoord litt an Inkontinenz: So geht es ihm nach der Prostata-OP

Jetzt verrät er, wie es ihm heute geht

Hinter Harry Wijnvoord liegt eine lange Leidenszeit. Viele Jahre litt die RTL-Legende unter einer schlimmen Prostata-Erkrankung. Erst eine Operation half dem 68-Jährigen. Jetzt hat der Moderator in einem Interview verraten, wie es ihm heute geht.

"Wenn ich muss, musste ich sofort"

Harry Wjinvoord ist eine TV-Legende. Von 1989 bis 1998 moderierte er die RTL-Spielshow 'Der Preis ist heiß'. Heute lebt er im Münsterland und ist unter anderem bei verschiedenen Lokalsendern, sowie als freier Moderator und Entertainer tätig. In einem Interview mit der 'Bild'-Zeitung offenbarte der Niederländer nun, dass er jahrelang unter Prostata-Problemen litt. Seine Prostata war so groß, dass sie auf Blase und Harnröhre drückte. Das führte schließlich sogar zu einer überaktiven Blase, einer sogenannten Drang-Inkontinenz. Eine Nacht durchschlafen - für Wijnvoord unmöglich. Fünfmal musste er zuletzt pro Nacht aus dem Bett.

"Wenn ich musste, musste ich sofort. Mein ganzes Leben drehte sich darum", so der Moderator in 'Bild'. Es musste sich dringend etwas ändern. Und das hat es auch. Im Dezember vergangenen Jahres hat sich der 68-Jährige bei einer Laser-OP die Prostata verkleinern lassen. Seitdem sind seine Beschwerden Schnee von gestern. "Die Strecken, die ich jetzt ohne einen Toilettengang zurücklegen kann, werden immer größer. Mein Leben ist viel entspannter."

Wie offen Harry Wjinvoord über seine frühere Leidenszeit spricht und was er Betroffenen rät, das erfahren Sie in unserem Video.

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