Harry und Meghan: Warnung an die Paparazzi

Harry und Meghan: Warnung an die Paparazzi
Meghan und Harry haben ihre Anwälte eingeschaltet © Dutch Press Photo/Cover Images, WENN

Kaum war Herzogin Meghan in Kanada angekommen, waren auch schon die ersten Bilder der Ex-Royal im Umlauf. Das wollen sie und Herzog Harry nicht so einfach hinnehmen.

Eine entspannte Herzogin Meghan (38) spaziert durch einen Park auf Vancouver Island, den kleinen Archie im Arm, zwei Hunde an der Leine. Das Bild ging um die Welt, zeigte es die gerade aus Großbritannien abgereiste Meghan doch zum ersten Mal im kanadischen 'Exil'.

Harry und Meghan warnen die Presse

Die gebürtige Amerikanerin und ihr Mann, Ex-Prinz und Neu-Herzog Harry (35), wollen sich ein neues Leben in Nordamerika aufbauen, ihre Zeit zwischen dem Vereinigten Königreich und Kanada aufteilen. Doch wenn die britische Presse so weitermacht, steht ein ganz großes Fragezeichen über den Besuchen in der alten Heimat. Am Dienstag (21. Januar) ließen Harry und Meghan durch einen Anwalt Unterlassungserklärungen an diverse britische Presseorgane verschicken.

Von Paparazzi in den Tod gejagt

Darin wurden die Journalisten ausdrücklich davor gewarnt, Paparazzi-Fotos der Wahl-Kanadier zu kaufen oder zu verbreiten. Unter anderem hatte das Boulevardblatt 'The Sun' seine Dienstagsausgabe mit dem Bild aufgemacht. "Es gibt ernsthafte Sicherheitsbedenken angesichts der Bilder, sie können Leben gefährden", heißt es in dem Schreiben, welches auch dem Promiportal 'TMZ' vorliegt.

Dass Harry auf Paparazzi nicht gut zu sprechen ist, ist mehr als verständlich. 1997 war seine Mutter, Prinzessin Diana (†36) bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen, als sie versuchte, vor aufdringlichen Fotografen zu fliehen. Dieses Schicksal soll sich bei Meghan, Harry und Sohn Archie auf keinen Fall wiederholen.

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