"Zustand der Traurigkeit"

"Harry & Meghan": Erste Reaktionen der Königsfamilie sickern durch

"Harry & Meghan": Erste Reaktionen der Königsfamilie sickern durch
Prinzessin Kate und Prinz William scheinen über die Netflix-Doku von Herzogin Meghan und Prinz William (v.l.n.r.) "not amused" zu sein. © imago/PA Images, SpotOn

Am Donnerstagmorgen, den 8. Dezember, wurden die ersten drei Folgen der Netflix-Doku "Harry & Meghan" veröffentlicht. Auch wenn bislang die ganz große Keule von Prinz Harry (38) und seiner Frau Meghan (41) ausblieb, scheint die königliche Familie nicht begeistert zu sein. Das suggerieren zumindest erste Reaktionen, die durch die dicken Mauern des Buckingham Palastes sickern. Das britische Boulevardblatt "The Sun" meldet etwa, dass sich die Royal Family "in einem Zustand der Traurigkeit" befinde.

Vor allem seinen Bruder haben die Aussagen schwer getroffen

Vor allem Prinz Harrys Bruder, Prinz William (40), fühle sich verraten, heißt es in dem "The Sun"-Artikel weiter. Laut eines Insiders der Zeitung "The Mirror" soll es sowohl für Harry als auch für seine Ehefrau Meghan nun definitiv kein Zurück mehr in den inneren Zirkel geben. Demnach soll Prinz William "äußerst wütend" über die Behauptungen sein, dass sein Bruder und dessen Frau, am Hof schlecht behandelt worden seien.

Im Video: Die Doku spaltet die britische Bevölkerung

Harry hat gegen eine wichtige Abmachung verstoßen

Besonders schlimm sei für William, dass in der Serie Ausschnitte aus dem berühmten BBC-Interview seiner Mutter Prinzessin Diana († 36) benutzt wurden. Er fühle sich betrogen, da er mit seinem Bruder die Abmachung geschlossen hätte, einer erneuten Ausstrahlung niemals zuzustimmen. Darüber hinaus hätten William und seine Ehefrau, Prinzessin Kate (40), es als "besonders verletzend" empfunden, dass ihnen zwischen den Zeilen unterstellt werde, nicht aus Liebe geheiratet zu haben. Konkret sagte Harry in der Netflix-Serie: "Ich glaube, dass viele in meiner Familie, vor allem die Männer, oft versucht sind, jemanden zu heiraten, der in diese Schablone passt. Anstatt jemanden, der vielleicht für sie bestimmt ist." (spot on news/mri)

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