Harald Glööckler spricht jeden Tag mit Gott

Der Designer hat regen Kontakt mit dem Herrn

Ach du lieber Gott! Harald Glööckler (53) ist seit Jahren für seine schrillen Entwürfe bekannt. Doch nun überrascht der Designer mit einer völlig neuen Facette von sich: In seinem Buch "Kirche, öffne dich! Hat die Kirche noch Zukunft? Was sich ändern muss" berichtet er über zahlreiche Treffen mit Gott.

Er sah Gott das erste Mal in seiner Heimat

Gibt es einen Allmächtigen? Für Harald Glööckler steht fest: Ja, es gibt ihn! "Ich sehe und spreche Gott jeden Tag. Er erscheint mir in den unterschiedlichsten Facetten. Gott ist überall – manchmal auch im Himmel", erklärte er gerade der "Bild"-Zeitung. Das erste Mal gesehen hat er ihn in seinem Heimatort Zaisersweiher in Baden-Württemberg: "Er erschien mir, als die Sonne durchs Fenster reinschien." Den Bibelspruch "Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen" hat Harald Glööckler dabei knallhart ignoriert. Wie sein Gott aussieht, sehen Sie im Video - denn er hat ihn gemalt. 

"Gott ist es völlig egal, wie Harald Glööckler aussieht"

Im Leben des des schrillen Designers spielt Gott eine sehr wichtige Rolle. Seit er in der Öffentlichkeit steht, kämpft er nämlich häufig mit Vorurteilen – ob wegen seiner exzentrischen Entwürfe oder seines außergewöhnlichen Aussehens. "Gott ist niemand, der ver- oder beurteilt. Gott macht mir immer Mut. Er fordert mich auf, mein Leben zu leben und zu genießen", so der 53-Jährige. Laut Glööckler akzeptiert der Herr sogar seine zahlreichen Schönheitsoperationen: "Gott ist es völlig egal, wie Harald Glööckler aussieht. Er wertet nicht und liebt uns bedingungslos. Denn Gott sieht mit dem Herzen. Das sollten wir übrigens alle tun. Aber wir Menschen lieben meist nur aus Egoismus."