"Das ist für mich ein schreckliches Haus"

Harald Glööckler besucht sein Horror-Elternhaus – und muss den Dreh abbrechen!

Hier wurde die Kindheit von Harald Glööckler zum Albtraum
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Hier wurde die Kindheit von Harald Glööckler zum Albtraum

Eigentlich verbinden wir das eigene Elternhaus mit Liebe und Geborgenheit. Aber nicht Harald Glööckler! Denn hier begann für den Mode-Designer eine Zeit voller Streit, Gewalt und Tod. Als wir im Rahmen von „Pompöös! Die fabelhafte Welt des Harald Glööckler“ (am Samstag, den 01. Oktober ab 15:20 Uhr bei RTL) mit dem Mode-Designer DEN Ort besuchen, an dem seine traumatische Kindheit ihren Lauf nahm, muss der heute 57-Jährige den Dreh sogar abbrechen, wie das Video zeigt.

Harald Glööckler zeigt uns die Haustür, hinter der sich in der Vergangenheit schreckliche Dinge abgespielt haben.
Harald Glööckler zeigt uns die Haustür, hinter der sich in der Vergangenheit schreckliche Dinge abgespielt haben. © RTL+

Schüsse am Morgen: Harald Glööcklers Kinderzimmer lag direkt über einem Schlachthaus

Spätestens nach seinen offenen Worten im Dschungelcamp (hier auf RTL+ streamen) ist klar: Harald Glööckler hat in seiner Kindheit viel Gewalt erfahren müssen. Sein Vater, der als Metzger tätig war, litt unter Alkoholsucht und terrorisierte den damals noch jungen Designer und seine Mutter. Haralds Vater soll sogar am Tod der Mutter Schuld sein, die nach einem vermeintlichen Treppensturz ihren inneren Verletzungen erlag. Doch der heute 57-Jährige musste den Vorfall damals – auf Wunsch seiner Mutter – wie einen Unfall aussehen lassen.

Beim Besuch seines Elternhauses erinnert Harald sich aber auch an ein weiteres Detail aus Kindheitstagen: das Schlachthaus seines Vaters. Das befand sich nämlich direkt unter seinem Kinderzimmer. Die schrecklichen Geräusche wird der Mode-Designer wohl niemals vergessen: „Du hast morgens schon gehört, wenn da ein Tier erschossen wurde.“ Für eine sensible Kinderseele nicht gerade förderlich – besonders, wenn es auch sonst „immer Streit“ gibt.

Wie schlimm es damals wirklich war und wieso Harald seiner verstorbenen Mutter heute eine gewisse Teilschuld gibt, verrät er ebenfalls oben im Video. (ngu)

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