Gwyneth Paltrow reicht Gegenklage ein

Gwyneth Paltrow reicht Gegenklage ein
Gwyneth Paltrow © BANG Showbiz

Gwyneth Paltrow hat Gegenklage gegen einen Mann eingereicht, der vor drei Jahren beim Skifahren mit ihr zusammengestoßen war.

Die 46-jährige Schauspielerin hat Terry Sandersons Behauptungen zurückgewiesen, er habe schwere Verletzungen davongetragen, nachdem die beiden bei einem Ski-Urlaub im Februar 2016 im Deer Valley Resort im US-Bundesstaat Utah einen Zusammenstoß hatten.

Laut 'TMZ' behauptete Sanderson, dass Paltrow die Kontrolle über ihre Skier verloren habe und von hinten in ihn hinein geprallt sei. Daraufhin sei er zu Boden gestürzt und habe eine Gehirnerschütterung erlitten sowie vier gebrochene Rippen davongetragen. Zudem soll sich die Goop-Gründerin einfach aus dem Staub gemacht und sich nicht einmal nach seinem Zustand erkundigt haben.

In den Dokumenten, die nun dem 'People'-Magazin vorliegen, behauptet die Oscarpreisträgerin jedoch, dass sich der Unfall genau umgekehrt zugetragen haben soll. So hatten die 'Iron Man'-Darstellerin und ihre Familie Spaß beim Skifahren, als der 69-jährige Arzt ihr von hinten in den Rücken fuhr und ihr einen Ganzkörperhieb verpasste. Der 'Iron Man'-Star drückte seinen Ärger aus und Terry "entschuldigte sich" bei Paltrow. Sie sei von dem Vorfall aber "geschüttelt und verärgert" gewesen und habe beschlossen, "das Skifahren für den Tag aufzugeben, obwohl es noch morgens war". In Paltrows Klageschrift heißt es: "Sie hat ihn nicht umgefahren. Er hat sie umgefahren. [...] Frau Paltrow fuhr vorsichtig Ski. Sie fuhr langsam dahin, um hinter ihren Kindern zu bleiben, die etwas weiter unten Ski-Unterricht erhielten."

Der Hollywood-Star ist sich laut den Dokumenten sicher, dass die Klage nur ein Versuch sei, "ihre Berühmtheit und ihren Reichtum auszunutzen."

BANG Showbiz