Guns N' Roses: Städte-Chaos

Guns N' Roses: Städte-Chaos
Frontsänger von Guns N' Roses, Myles Kennedy (l.), und Gitarrist Saul Hudson alias Slash werden in Zukunft genau über ihren Aufenthaltsort nachdenken © Shutterstock/yakub88, SpotOn
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Verlierer des Tages vom 16.02.2017

Irren ist menschlich - jeder vertauscht ab und zu Dinge. Peinlich wird es allerdings, wenn es vor 70.000 Menschen passiert und man dabei in ein ganz besonderes Fettnäpfchen tritt. So geschah es auf dem Konzert der Rock-Legenden Guns N' Roses ("Sweet Child O' Mine"), dass ihr Ansager das Publikum in Melbourne mit einem lauten "Hallöchen Sydney" begrüßte. Weil zwischen den beiden Städten allerdings seit Jahren ein Konkurrenzkampf herrscht, erntete die Band laute Buh-Rufe.

Bei einer Welttournee kann man nun mal durcheinanderkommen. Nach dem Konzert entschuldigte sich die Band sofort auf Twitter: "Melbourne! Nach 30 Jahren hat McBob aus Versehen einen Fehler gemacht, es tut uns wirklich leid." Alten Rock-Hasen passieren also auch nach Jahrzehnten der Bühnenerfahrung noch Missgeschicke.

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