Manchmal muss frau halt zu ihrem Glück gezwungen werden

Gregor Meyle: "Sarah Connor haben wir in den Ar*** treten müssen"

Gregor Meyle verrät im RTL.de-Interview, dass er ein bisschen Anteil an Sarah Connors Erfolg auf Deutsch hat.
Gregor Meyle verrät im RTL.de-Interview, dass er ein bisschen Anteil an Sarah Connors Erfolg auf Deutsch hat. © picture alliance

von Rebecca Schindler & Claudia Spitzkowski

Im Mai 2015 landete Sarah Connor (42) mit ihrer allerersten deutschsprachigen Single „Wie schön du bist“ in den deutschen Top Ten. Und wem hat sie das zu verdanken? Ein bisschen auch Gregor Meyle (43), wie der Sänger jetzt RTL.de gegenüber bei seinem Konzert der Kulturwerke Monheim verraten hat.

Sarah Connor kam mit deutschem Gesang zunächst "nicht zurecht"

Die Musiker Roger Cicero (l-r), Sandra Nasic, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Sasha, Andreas Gabalier und Gregor Meyle tauschten 2014 ihre Songs in der VOX-Sendung «Sing meinen Song - das Tauschkonzert» .
Die Musiker Roger Cicero (l-r), Sandra Nasic, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Sasha, Andreas Gabalier und Gregor Meyle tauschten 2014 ihre Songs in der VOX-Sendung «Sing meinen Song - das Tauschkonzert» . © picture alliance

2014 nahmen Sarah Connor und Gregor Meyle gemeinsam an „Sing meinen Song“ teil. Bis heute bezeichnet Gregor das VOX-Format als seinen „Durchbruch“. „Wir haben vor der TV-Show vor 50 Leuten gespielten und dann ging’s plötzlich los, dass wir im gleichen Jahr noch vor 7.000 Leuten gespielt haben“, schwärmt der 43-Jährige.

Auch für Sarah Connor hat sich durch ihre musikalischen Reise nach Südafrika viel verändert. Denn dort musste die 43-Jährige erstmals auf Deutsch singen – was sie ziemliche Überwindung gekostet hat. „Der haben wir wirklich in den Ar*** treten müssen, dass sie das macht. Sie kam da nicht mit zurecht“, erinnert sich Gregor Meyle im RTL.de-Interview. Mit „wir“ meint er sich und die damaligen „Sing meinen Song“-Stars Sasha, Roger Cicero, Sandra Nasic und Andreas Gabalier. Mit Meyles Song „Keine ist wie du“ habe Sarah dann beim Tauschkonzert aber „quasi Gehen gelernt mit der deutschen Sprache“.

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Und zack, sofort Blut geleckt. Seitdem singt Sarah nämlich gerne auf Deutsch. 2015 veröffentlichte sie ihr Album „Muttersprache“, das ihr zweites Nummer-eins-Album in Deutschland wurde. Fünffach-Platin für 1.000.000 verkaufte Alben gab es noch oben drauf. Was so ein Tritt in den Allerwertesten alles auslösen kann. (csp)

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