'Get the F*ck out of my House': Nino de Angelos Freundin Kate Merlan spricht über die Horror-WG

'Get the F*ck out of my House': Die Freundin von Nino de Angelo erlebte den blanken Horror
Kate Merlan (mit dunkelrotem Haar, ganz links im Bild) beobachtet das wilde Treiben in der XXL-TV-Villa © ProSieben

Ekelzustände in XXL-TV-WG: Kate Merlan berichtet über ihre Zeit bei 'Get the F*ck out of my House'

Wer schon einmal die neue Reality-Show 'Get the F*ck out of my House' gesehen hat, der kann sich vorstellen, dass es in diesem Haus drunter und drüber gehen muss. Das bestätigte jetzt auch eine Teilnehmerin der ProSieben-Show: Kate Merlan, Nino de Angelos neue Freundin, hat die XXL-WG hautnah miterlebt und berichtet von den ekelerregenden Zuständen dort: "Das war so dermaßen widerlich in dem Haus. Das sieht man im Fernsehen alles nicht", erklärt die 30-Jährige im Interview mit der 'Bild'.

Ekel-Alarm im Horror-Haus

Kate Merlan, Nino de Angelos neue Freundin und Reality-TV-Star, Oktober 2017
Kate Merlan, Nino de Angelos neue Freundin und Reality-TV-Star © Instagram

Der Gang zur Toilette wurde für das TV-Sternchen zur Tortur: "Ich war von meiner Psyche so, dass ich einfach nicht konnte", berichtet Kate Merlan. "Auf der Toilette war man nie alleine. Einer stand dann am Waschbecken, einer in der Dusche. Als ich gerade am Zähneputzen war, hat sich ein Mädel breitbeinig den Tampon gewechselt. Und ein anderer hat sich die Nudel gewaschen." 

Die Folge: Kate Merlan litt unter Verdauungsbeschwerden und Kopfweh

Das führte letztlich dazu, dass Kate sich mit Bauchkrämpfen, Kopfschmerzen und ständiger Übelkeit herumschlagen musste. Ihr Zustand verschlechterte sich so stark, dass sie es nicht mehr im Haus aushalten konnte und bereit war, die Show zu verlassen. Erst dann gab ihr die Produktionsfirma Trockenpflaumen, die für Erleichterung sorgten.

"Ich kann viel ab. Aber sowas reicht einmal im Leben"

Doch das alleine war noch nicht alles. Wer in diesem Haus lebt, muss nicht nur starke Nerven mitbringen, sondern vor allem seinen Würgereiz unter Kontrolle haben: "Die hygienischen Bedingungen waren abartig", erinnert sich Kate Merlan. "Zwei Mitbewohner hatten den Duschkopf abgeschraubt und sich eine Darmspülung mit dem Schlauch gemacht, weil sie auch Verstopfungen hatten. Dadurch ist die Dusche dann verstopft. Und derjenige, der Putzdienst hatte, wusste nicht, wo er da reingreift." Da wird einem ja nur vom Zuhören schlecht. Heute steht für Kate fest: "Ich kann viel ab. Aber sowas reicht einmal im Leben. Irgendwann ist die Psyche einfach am Ar***."