Gesichtsmasken: Drei Tipps für die volle Pflegewirkung

Frau mit Gesichtsmaske
Gesichtsmasken: Deshalb gehören sie in Ihre Pflegeroutine. © iStockphoto, artursfoto

Was bringt eine Gesichtsmaske?

Pflegende Gesichtsmasken gehören für viele schon zur wöchentlichen Routine. Das hat einen guten Grund: Da Sie das Produkt nur kurz einwirken lassen, müssen die Wirkstoffe mit hoher Konzentration vorliegen. So können Sie trockener Haut im Handumdrehen Feuchtigkeit verleihen, Pickel bekämpfen oder Falten mindern – und das in nur wenigen Minuten.

Perfekte Haut mit Sofort-Effekt? Diese Produkte sind natürlich kein Wundermittel, doch mit den passenden Inhaltsstoffen können Sie die Bedürfnisse Ihrer Haut mit einer Maske befriedigen. Damit die Pflegewirkung anhält, sollten Sie Masken regelmäßig verwenden. Wir verraten Ihnen, wie Sie die volle Pflegewirkung einer Gesichtsmaske entfalten können.

Tipps: So wenden Sie eine Pflegemaske richtig an

Mit einer Gesichtsmaske nehmen Sie sich ein paar Minuten nur für sich. Die Einwirkzeit hilft nicht nur Ihrer Haut, sondern bringt auch Ruhe und reduziert Stress. Dieser Schritt der Hautpflegeroutine ist deshalb optimale Me-Time für Gesicht und Geist. So integrieren Sie das Pflegeritual in Ihren Alltag:

  1. Regelmäßige Anwendung: Damit die Pflegewirkung der Maske bestehen bleibt, sollten Sie das Produkt ein- bis zweimal pro Woche anwenden. Achten Sie hier am besten auf die Gebrauchsanweisung des Produkts. Vorsicht: Die tägliche Anwendung oder ständig wechselnde Produkte reizen die Haut. Achten Sie bei der Gesichtsmaske auf die Inhaltsstoffe, und bleiben Sie bei den Masken, die Ihrer Haut guttun.
  2. Einwirkzeit beachten! Je nach Produkt und Inhalt variiert die Einwirkzeit zwischen fünf und zwanzig Minuten. Einige Nachtmasken* lassen Sie sogar über Nacht einwirken für intensive Pflege. Um Ihre Haut zu schützen, sollten Sie die Maske nicht zu lang auf der Haut lassen, es lohnt sich hier der Blick auf die Hinweise auf der Verpackung.
  3. Achten Sie auf Ihre Bedürfnisse: Nicht jede Maske eignet sich für jeden Hauttyp. Trockene Haut braucht beispielsweise Feuchtigkeit, Masken mit Alkohol oder Säuren können diese reizen. Ölige Haut hingegen bringen Sie mit Salicylsäure & Co. wieder ins Gleichgewicht. Je nach Hauttyp eignet sich deshalb ein anderes Produkt. Wir zeigen Ihnen, welche Maske Ihre Haut optimal pflegt.

Trockene Haut: Gesichtsmasken für einen strahlenden Teint

Bei trockener Haut helfen Masken gegen ein unangenehmes Spannungsgefühl und bringen die Haut zum Strahlen. Es eignen sich Masken mit pflegenden Ölen und feuchtigkeitsspeichernden Inhaltsstoffen.

Tipp: Auch die Konsistenz der Maske ist bedeutend. Eine Gel- oder Tuchmaske eignet sich bei normaler oder leicht trockener Haut. Sehr trockene Haut profitiert von cremigen Produkten.

Ein gutes Beispiel: Superberry Mask von Youth to the People*. Diese Nachtmaske pflegt Ihr Gesicht mit Beerenextrakten, Sonnenblumenöl und Vitamin C. Am nächsten Morgen wachen Sie so mit praller und strahlender Haut auf. Kunden bewerten besonders die Hautverträglichkeit und feuchtigkeitsspendende Eigenschaft positiv.

Gesichtsmaske gegen Pickel und Unreinheiten

Die richtige Maske befreit fettige Haut sofort von überschüssigem Öl und hilft, Unreinheiten zu bekämpfen. Bei Mischhaut und Unreinheiten lohnt sich der Blick auf Masken mit Tonerde. Der Inhaltsstoff hilft, fettige Haut auszugleichen, und befreit Poren von Talg.

Ein gutes Beispiel ist der Bestseller bei Amazon. Die Mud Mask von Mother Nature Cosmetics* ist vegan und aus natürlichen Inhaltsstoffen. Das Produkt hat einen leichten Peelingeffekt, der Poren säubert und Hautschüppchen entfernt.

Tipp: Bei akuten Pickeln lohnt sich der Blick auf Anti-Unreinheiten-Patches wie diese von Peace Out*. Die kleinen Aufkleber enthalten Salicylsäure, die Pickel bekämpft, und beruhigendes Aloe vera.

Auch für reife Haut: Diese Gesichtsmaske reduziert Falten

Reife Haut braucht besondere Pflege. Das Ziel: Die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, das strafft Falten. Den Effekt erreichen Sie mit Inhaltsstoffen wie reichhaltigen Ölen oder Hyaluronsäure. Diese polstern das Gesicht auf und reduzieren optische Hautalterung. Es eignen sich beispielsweise praktische Tuchmasken. Diese enthalten ein Wirkstoff-Gel, das Sie nach der Einwirkzeit wie ein Serum in die Haut massieren. Außerdem lassen sich die Masken leicht anwenden und müssen nicht mehr abgespült werden.

Lese-Tipp: Hier verraten wir Ihnen, wie Hyaluronsäure die Haut pflegt.

  • 🛒 Hyaluron-Tuchmaske von Schaebens*: Diese Tuchmaske enthält den Feuchtigkeits-Booster Hyaluron und polstert Trockenheitsfältchen. Die Maske verspricht nach der Anwendung ein weiches Hautgefühl und einen strahlenden Teint.
  • 🛒 Trockene Gesichtsmaske von Charlotte Tilbury*: Einen Hauch Luxus bringen Sie mit dieser innovativen Trockenmaske von Charlotte Tilbury in den Alltag. Die Maske mit verschiedenen Ölen soll reife Haut mit Feuchtigkeit versorgen und so das Gesicht straffen. Durch die trockene Zusammensetzung lässt sich die Maske bis zu dreimal anwenden.

Deshalb gehören Masken zur Pflegeroutine

Durch eine regelmäßige Anwendung können Sie Ihr Hautbild mit Gesichtsmasken deutlich verbessern. Bei der Produktwahl sollten Sie Ihren Hauttyp beachten und so die richtigen Inhaltsstoffe wählen. Bei der Anwendung kommt es auf Regelmäßigkeit an – für die optimale Pflegewirkung lohnt es sich, die auf der Verpackung angegebene Einwirkzeit zu beachten.

Neben der Pflegewirkung können Gesichtsmasken zur Stresslinderung beitragen. Bei der Anwendung nehmen wir uns Zeit für unseren Körper und genießen die wohlverdiente Ruhe. Genau deshalb lohnt es sich, Gesichtsmasken als wöchentliches Pflegeritual zu verwenden.

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