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Gerichtsurteil: Rapper A$AP Rocky muss nicht hinter schwedische Gardinen

A$AP Rocky muss nicht ins Gefängnis
A$AP Rocky muss nicht ins Gefängnis © Andrea Raffin / Shutterstock.com, SpotOn

Schwedisches Gericht hat entschieden

Das Urteil ist gefallen: Der US-amerikanische Rapper A$AP Rocky (30) muss nicht ins Gefängnis. Wie unter anderem die schwedische Zeitung "Svenska Dagbladet" berichtet, verurteilte ihn das Bezirksgericht im schwedischen Stockholm allerdings dennoch wegen Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor sechs Monate Haft gefordert.

Gemeinschaftlich auf einen jungen Mann eingeschlagen

Der Musiker und zwei seiner Begleiter müssen dem Opfer eine Entschädigung zahlen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die drei gemeinschaftlich auf einen jungen Mann eingeschlagen und eingetreten hätten. Obwohl sie in einer Situation gewesen seien, in der sie sich nicht nur selbst verteidigt hätten, sei die Tat nicht als so schwerwiegend anzusehen, dass eine Gefängnisstrafe gerechtfertigt wäre, so das Gericht.

Nach einem Monat Haft

Alle drei saßen nach der Tat zunächst rund einen Monat lang in Untersuchungshaft. Seit Anfang August ist A$AP Rocky und seine Entourage allerdings wieder zurück in den USA. Sogar US-Präsident Donald Trump (73) mischte sich ein und forderte eine sofortige Freilassung seines Landsmannes. Das Urteil wurde in Abwesenheit der Angeklagten gefällt.

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