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George Clooney will nach seinem Unfall nie wieder Motorrad fahren

George Clooney zieht Konsequenzen nach seinem Unfall
George Clooney © BANG Showbiz

George Clooney will nie wieder auf ein Motorrad steigen

Der 58-Jährige hatte letztes Jahr in Sardinien einen heftigen Unfall. Damals war er gerade auf dem Weg zu einem Filmset, als er von einem Auto angefahren und durch den Aufprall auf die Windschutzscheibe des Fahrzeugs geschleudert wurde. In dem Moment sei er überzeugt gewesen, dass er sterben würde. Deshalb zieht er nun einen Schlussstrich.

"Ich traf auf [das Auto] mit 112 km/h. Mein Helm zerbrach in zwei Hälften und meine Schuhe flogen davon. Ich wartete darauf, dass es zu Ende ging, weil mein Kopf auf die Windschutzscheibe krachte und ich dachte, 'Ok, das war wohl mein Genick.' Wenn ich also neun Leben hatte, dann habe ich nun alle verbraucht, weshalb ich das mit dem Motorradfahren eine Weile sein lassen sollte.", schilderte George kürzlich die dramatischen Ereignisse gegenüber 'The Hollywood Reporter'. Nun will er jedoch noch einen Schritt weitergehen und sich endgültig von seinem Gefährt verabschieden. "Ich hatte großes Glück, dass ich aus diesem Unfall heil herausgekommen bin. Das hat mich nach 40 Jahren offiziell von den Motorrädern geholt, was bedauerlich ist", verriet er nun im Interview mit 'This Morning'.

Dieser Entscheidung stimmt auch Produzent Grant Heslov zu. Er war damals hautnah dabei. Er fuhr nämlich kurz vor George, als der Unfall passierte. "Ich habe diesen Knall gehört. Ich dachte: 'Oh mein Gott. George ist tot.' Ich hielt ihn fest und sagte zu mir: 'Wenn er lebt, fahre ich nie wieder Motorrad'", erinnerte er sich. Dass George sich nun endgültig gegen weitere Fahrten mit dem Motorrad entschieden hat, wird sicherlich auch seine Frau Amal erleichtern. Schließlich hatte sie ihm schon damals verboten, wieder auf seine Maschine zu steigen.

BANG Showbiz