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Geheimniskrämerei um Archies Taufe: Prinz Harry soll schuld sein

ARCHIV - 17.10.2018, Australien, Dubbo: Prinz Harry und Herzogin Meghan besuchen die Familie Woodley auf der von einer schweren Dürre betroffenen Farm von Mountain View. (zu dpa "Harry und Meghan gehen eigene Wege") Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa ++
Herzogin Meghan und Prinz Harry - sie sind bekannt dafür, neue Wege in Sachen Monarchie zu gehen. Prinz Harry soll bei dem ganzen Spiel allerdings die Fäden in der Hand haben. © dpa, Chris Jackson, sab kde sab

Was ist sein Plan?

Keine Presse, kein Publikum und keine Details in der Öffentlichkeit - die Taufe von Royal-Baby Archie, die am heutigen Samstag, den 06. Juli in der St George's-Kapelle in Windsor stattfinden wird, ist ungewöhnlich privat gehalten. Lediglich im Netz wollen Herzogin Meghan und Prinz Harry nach dem Fest einen kleinen Einblick in die Zeremonie geben. Für die Royal-Fans keine große Entschuldigung, sie sollen ziemlich genervt von den neuen Konventionen des Paares sein.

Schuld an dem ganzen Trara ist übrigens nicht etwa Meghan, die in der Vergangenheit schon des Öfteren Royal-Traditionen missbraucht hat, sondern Gatte Prinz Harry himself.

Insider gibt Einblick

Wie ein Insider aus dem Umfeld des Royal-Couples jetzt offenbart hat, soll Prinz Harry die treibende Kraft in Sachen Geheimniskrämerei um seinen Sohn Archie sein. "Leute denken bestimmt, dass Meghan verantwortlich für dieses ganze Privatsphäre-Ding ist, aber es ist Harry, der die Fäden in der Hand hat. Er will unter allen Umständen, dass Archie ein privater Bürger ist."

Fans sind genervt

Die britischen Royal-Fans können die Geheimniskrämerei so gar nicht verstehen. Graham Smith, ein Mitglied der Anti-Monarchi-Gruppe Republic hat jetzt erklärt, dass das Verhalten von Harry und Meghan ein Beispiel dafür wäre, dass die zwei "das Gesetz nach ihren Wünschen drehen, anstatt sich danach zu richten." Er hat das Gefühl, dass sich das Royal-Paar eine Menge Feinde macht: "Wenn sie weiterhin unsere Millionen ausgeben und das Spiel nicht spielen, werden sie weniger beliebt sein als je zuvor."