Gary Barlow: Depressionen und Esstörungen nach Aus von "Take That"

Gary Barlow ist zurück!
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Gary Barlow ist zurück!

Heute lebt Gary Barlow ein erfülltes Leben

Gary Barlows (49) Leben macht einen ziemlich erfüllten Eindruck: Er darf sich über drei Kinder, eine Ehefrau und eine andauernde Karriere freuen. Denn zuletzt kam es sogar zu einem Comeback seiner Band „Take That“ und schon bald veröffentlicht Gary ein neues Solo-Album. Im Interview mit RTL hat Gary jetzt verraten, dass es ihm nicht immer so gut ging wie heute. Denn nach seinem ersten großen Erfolg mit „Take That“ erlitt Gary eine Depression.

„Als ich mit 19 zu ‘Take That’ kam, hatte ich schon Tausende von Auftritten gespielt“

Fans freuen sich immer wieder aufs Neue, wenn die Mitglieder von „Take That“ bei einer Reunion wieder zusammenfinden. Gary-Fans dürfen sich jetzt auf ein ganzes Album freuen, auf dem nur der 49-Jährige zu hören ist. Denn für das neue Projekt „Music Played By Humans“ hat sich Gary ohne Gesangspartner, dafür aber mit einem riesigen Orchester aufgenommen.

Bereits mit 11 Jahren stand Gary zum ersten Mal auf der Bühne. Inzwischen ist er Vater und sein Sohn Daniel (18) ist fast so alt wie Gary, als er zum Bandmitglied von „Take That“ wurde. „Als ich mit 19 zu ‘Take That’ kam, hatte ich schon Tausende von Auftritten gespielt“, erklärt der Sänger gegenüber RTL. Doch der Ruhm und die große Berühmtheit war trotzdem etwas ganz Neues für Gary – jeder kannte plötzlich seinen Namen, fremde Menschen schauten zu ihm auf. Als dann mit dem Aus der Band 1996 der große Hype um ihn wegbrach, stürzte das Gary in eine schlimme Zeit. Essstörungen dominieren seinen Alltag und Gary entwickelt eine Depression.

Heute blickt Gary nach vorne, hat sich von der harten Zeit erholt und fokussiert sich ganz auf die Familie und die Musik.

„Es war eine wundervoll Reise, wieder zu mir als Musiker zurückzufinden“, erklärt Gary in einem aktuellen Instagram-Video, in dem er zeigt, wie seine neue Musik entstanden ist. „Es geht darum, eine große Gruppe an Musizierenden zusammen zu bekommen und ein Album zu konzipieren, ohne sich auf die Technik von Computern zu verlassen.“