Gabby Rinne: Harte Auflagen während Girlgroup-Zeit bei „Queensberry“

Sängerin Gabby Rinne posiert am 12.01.2014 in Frankfurt am Main (Hessen) vor dem Abflug nach Australien auf dem Flughafen, um an der diesjährigen Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" teilzunehmen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Gabby Rinne hat nicht nur gute Erinnerungen an ihre Girlgoup-Zeit © picture alliance / dpa, Frank Rumpenhorst

Strenge Regeln für „Queensberry“-Girls

Sie wurden durch die Castingshow „Popstars“ berühmt und führten von ihrem Sieg Ende 2008 an ein Leben wie echte Superstars: die Band „Queensberry“ rund um Gabriella Rinne. Doch der Schein trügt – wie die Sängerin nun enthüllt. Die Girlband musste nämlich strenge Auflagen beachten.

„Es war schon schwierig”

„Irgendwann hieß es halt, wir sollen keine Boyfriends haben. Das war natürlich wegen der Vermarktung. Und wenn doch, dann sollten die Jungs möglichst berühmt sein. Also, es war schon schwierig”, gesteht Gabby im Interview mit Promiflash. Doch nicht nur ein Partnerverbot wurde den Mädels der Band auferlegt. Sie durften auch nicht auf Partys gehen! „Dann war es manchmal so, dass wir Securitys vors Hotel gesetzt bekommen haben, damit wir nicht ausgehen abends“, erinnert sie sich.

Der Druck, immer perfekt zu sein, machte sie krank

Bereits Ende 2019 offenbarte Gabby im Interview mit RTL, dass der Druck sie damals so sehr belastete, dass sie in eine Depression verfiel. Auch Leo Bartsch, ihre Band-Kollegin, gestand, dass das Leben als Sängerin in der Girlgroup kein Zuckerschlecken war. Sie und Gabby erinnern sich im Video daran, wie schwer es war, immer perfekt sein zu müssen:

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Leo Bartsch ist inzwischen 31 und deutlich glücklicher als zu ihrer Zeit bei „Queensberry". Nach ihrem Ausstieg ging sie auf die Uni und auf Weltreise.

Gabby Rinne hingegen geht es nicht so gut. Im exklusiven RTL-Interview verriet sie, dass sie seit 4 Jahren einen Stalker hat, der sogar gedroht habe, sie umzubringen.