Fußballstar André Schürrle: So dramatisch war die Geburt seiner Tochter

Fußballstar André Schürrle: So dramatisch war die Geburt seiner Tochter
Eigentlich wollten Anna und André Schürrle, dass ihr Kind zuhause auf die Welt kommt © Jörg Carstensen/picture-alliance/Cover Images, WENN

Neun Monate ist die kleine Tochter von Fußballer André Schürrle und seiner Frau Anna bereits alt. Doch die Geburt war alles andere als leicht.

Wie bringt man internationale Karrieren und Kids unter einen Hut? Indem man sich viel abspricht, glauben Anna (32) und André Schürrle (29). Der Fußballstar und die studierte Architektin, die ihr Geld als Model und Influencerin verdient, sind seit neun Monaten Eltern einer kleinen Tochter.

Anna und André Schürrle reden viel miteinander

Er tritt bei Spartak Moskau erfolgreich gegen das runde Leder, sie hat soeben mit 'Dear Mama' einen eigenen Schwangerschafts-Ratgeber herausgebracht. Doch für die kleine Kaia ist immer Zeit, wie das Paar im gemeinsamen Interview mit 'Bunte' berichtet. "Das ist kein Problem, wenn man miteinander spricht", so André ganz zuversichtlich. "Wir tauschen uns über Positives und Negatives aus und sagen dem anderen auch, wenn uns etwas auffällt. Manchmal verrennt man sich und merkt es nicht. Das muss einem einer sagen, auch wenn es unangenehm ist."

60 Stunden Wehen

Anna kann ihrem Mann da nur zustimmen, gute Kommunikation sei das A und O: "Es tut auch unfassbar gut, sich auszusprechen. Als Eltern lernen wir uns wirklich noch mal von einer anderen Seite kennen. Auch bei der Geburt haben wir uns gegenseitig gut unterstützt. Denn es kam alles anders als geplant …" Die Geburt war nämlich alles andere als ein Zuckerschlecken für beide Parteien. Knapp 60 Stunden lag Anna in den Wehen. "Ich wollte unbedingt eine Hausgeburt, denn in Krankenhäusern fühle ich mich nicht wohl", erinnert sich die junge Mutter an die Tortur. "Und ich wollte auch nicht, dass André dabei ist. Doch die Wehen zogen sich über Tage und irgendwann war ein Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr entscheidungsfähig war. André hat dann die Aktion abgeblasen und ist mit mir ins Krankenhaus gefahren." Eine gute Entscheidung von André Schürrle — heute sind Mutter und Kind wohlauf.

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