Kids gehören zur Therapie

Geheim-Treffen: Fürstin Charlène feierte 4 Stunden Weihnachten mit ihren Zwillingen

Fürstin Charlène: Schwägerin dementiert Gerüchte um Auszug
Fürstin Charlène von Monaco ist derzeit in einer Spezialklinik in der Schweiz untergebracht. © imago/PPE, SpotOn

Charlène macht offenbar Fortschritte

Es kann schon ganz schön einsam sein, wenn man alleine Zeit in einem fremden Land verbringt und dort sogar die Feiertage verbringen muss. Für Fürstin Charlène (43) ist es lebensnotwendig. Die Frau von Fürst Albert hatte sich im vergangenen Jahr nach ihrem langen Südafrika-Aufenthalt und gesundheitlichen Problemen selbst in eine Spezialklinik in der Schweiz eingeliefert. Der Grund: Chronische Erschöpfung. Besuche waren zunächst streng untersagt. Doch pünktlich zum Weihnachtsfest und Neujahr erlebte Charlène ihr persönliches Winterwunder: Sie durfte ihre Zwillinge sehen.

Süßer Besuch für die angeschlagene Fürstin

Nach Informationen der „Bunte“ soll Charlène das zurückliegende Weihnachtsfest nicht etwa alleine in der Klinik verbracht haben. Während der Besuchszeit soll sie eine Reunion mit ihrer Familie gefeiert haben – Albert und die gemeinsamen Zwillinge Gabriella und Jacques sollen dafür extra in die Schweiz eingereist sein. Vier Stunden Quality-Time inklusive Beten, Spielen, Singen und Essen sollen die vier miteinander verbracht haben, bevor der Fürst und die Kids die Klinik wieder verlassen mussten. Doch ein erneutes Wiedersehen lag nicht in weiter Ferne.

Schon zum neuen Jahr durften die beiden Schulkinder ihre Mama wieder in die Arme schließen. Am 2. Januar soll sich die Familie erneut getroffen haben.

Im Video: Die besondere Weihnachtskarte von Fürstin Charlène

Fürstin Charlène veröffentlicht besondere Weihnachtskarte
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Fürstin Charlène veröffentlicht besondere Weihnachtskarte

Zwillinge längst Teil der Therapie

Mittlerweile soll Charlène übrigens auf Besuche ihrer Liebsten angewiesen sein. Immerhin sind Albert und die Kinder ein essentieller Teil der Therapie. So wurde Charlènes Rolle im Familienkonstrukt zuletzt immer wieder genauestens unter die Lupe genommen, um herauszufinden, an welchen Stellen Probleme oder Unstimmigkeiten auftauchen. In der sogenannten Familien-Therapie kommen deshalb auch ihre engsten Familienmitglieder zum Zug. Gut für Charlène UND für ihre Kinder. Bleibt zu hoffen, dass die Fürstin mit dieser Unterstützung schon bald in den Palast in Monaco zurückkehren kann. (cch)