Neuer Look

Fürstin Charlène von Monaco: 1. Bild nach viermonatigem Klinik-Aufenthalt

Charlène von Monaco: Emotionale Momente an ihrem Geburtstag
Charlène von Monaco feiert Geburtstag. © Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock.com, SpotOn

Fürstin Charlène ist wieder da! Nachdem die Ehefrau von Fürst Albert (64) vier Monate in einer Schweizer Klinik behandelt wurde, kehrte sie Mitte März ins monegassische Fürstentum zurück. Nun wurde sie erstmals öffentlich gesichtet – und siehe da: Die 44-Jährige hat sich optisch ganz schön verändert: Ihre Haare sind kurz und ganz hell blondiert!

Fürstin Charlène überrascht mit neuer Frisur

Sie kann wieder reisen! Fürstin Charlène wurde jetzt auf dem Flughafen von Nizza fotografiert. Offenbar war die 44-Jährige gerade dabei, in ein Flugzeug zu steigen, dass sie laut Medienberichten für einen kurzen Besuch nach Bern bringen sollte. Angeblich soll sie da einen Nachsorge-Termin in der Klinik gehabt haben. Es ist das erste Bild der Fürstin nach ihrer monatelangen gesundheitsbedingten Auszeit.

Und die gebürtige Südafrikanerin überrascht direkt mit einem neuen Look: Sie trägt ihre Haare nun raspelkurz und platinblond.

Lange Krankengeschichte

Am 12. März hatte der Palast in einer offiziellen Pressemitteilung mitgeteilt, dass Charlène endgültig zurück im Fürstentum ist. Ihre weitere Genesung werde sie an der Seite ihres Mannes und ihrer beiden Kinder fortführen, hieß es. Wie französische Medien berichten, soll Charlène aber noch nicht wieder im Fürstenpalast leben, sondern sich auf „Roc Agel“, dem Landsitz der Grimaldis, oberhalb von Monaco aufhalten.

Fast das gesamte vergangene Jahr musste Charlène zwangsweise in Südafrika verbringen, da sie wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion nicht reisen durfte. Bei einer Flughöhe von über 6.000 Metern hätte es in ihrem Zustand zu Komplikationen kommen können, hatte Fürst Alberts Ehefrau damals selbst erklärt. Im November 2021 war es dann endlich so weit: Charlène kehrte nach Monaco zurück – doch das Wiedersehen mit ihrer Familie währte nicht lange. Schon kurz darauf wurde sie wegen chronischer Erschöpfung in eine Schweizer Klinik eingeliefert. Seitdem hatte man sie nicht mehr öffentlich gesehen. Bis jetzt. (tma)