„Friends“-Star Jennifer Aniston musste wegen ständiger Frage nach Kindern in Therapie

Die ständige Frage nach Kindern raubte Jennifer Aniston den letzten Nerv.
Die ständige Frage nach Kindern raubte Jennifer Aniston den letzten Nerv. © imago images/PA Images, Doug Peters via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Jennifer Aniston hat nie Kinder bekommen

Jennifer Aniston (52) steht seit über 30 Jahren in der Öffentlichkeit. Drei Jahrzehnte, in denen die Schauspielerin immer wieder von Gerüchten rund um Heirat, Schwangerschaft und Familienplanung geplagt wurde. Doch es sind nicht nur Reporter und Paparazzi, die immer wieder die Frage stellen, wann die Naturschönheit endlich Kinder bekomme, sondern auch ihr eigenes Umfeld. Dabei habe der Druck aus der eigenen Familie so Überhand genommen, dass sich der „Friends“-Star in eine Therapie begeben musste. Im Gespräch mit dem „People“-Magazin erklärt die 52-Jährige heute, wie professionelle Hilfe sie an einen „friedlichen Ort“ in ihrem Leben führen konnte.

Medien feuern Baby-Spekulationen bei Jennifer Aniston immer wieder an

Die Ex-Frau von Brad Pitt, der immer wieder ein Liebes-Comeback mit dem Oscarpreisträger nachgesagt wird, berichtet über Vorfälle, in denen Familienmitglieder Fotos der US-Schauspielerin kommentierten und fragten: „Was ist das? Bekommst du ein Baby? Heiratest du?“ Zu ihren engsten Familienmitgliedern gehören ihr Vater John Aniston und Halbbruder Alexander John Aniston, der auf den Namen Aja hört. Jens Mutter Nancy Dow starb 2016 nach langer Krankheit.

Die Fragerei und das Rätselraten um Familienzuwachs seien immer wieder durch Medien-Spekulationen angefeuert worden. Etwas, das die 52-Jährige über die Jahrzehnte den letzten Nerv kostete und die Frage aufkommen ließ: „Wann und wie viele Jahre wird es dauern, bis sie [ihre Familienmitglieder] diese Dummheiten ignorieren?“

Jen erfreut sich an den einfachen Dinge im Leben

Um der ständigen Kontrolle ihres Privatlebens und Babydrucks entgegenzuwirken, entschloss sich die Schauspielerin, in Therapie zu gehen. Dabei habe die stolze Single-Frau gelernt, dass „Selbsterkenntnis der Schlüssel ist“. Der Schlüssel zu einem ausbalancierten Selbst. Bestimmte Rituale im Alltag helfen der Ex-Frau von Justin Theroux dabei, einen gesunden Geist zu bewahren. Darunter Meditation, Yoga, ihre Hunde und den Sonnenuntergang von ihrer Villa in Bel-Air zu beobachten. Es sind die „einfachen Dinge, die ihr Frieden geben“ und die rasante Hollywood-Gerüchteküche in den Hintergrund verlagern. Ihre Priorität sei es nicht, krampfhaft einen Partner zu finden und zu heiraten, sondern ein „angenehmes Leben zu leben und Spaß zu haben“. (lkr)

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