Frieden geschlossen? Charlie Sheen und Denise Richards beim gemeinsamen Neujahrsessen

Kaum zu glauben: Charlie Sheen und Denise Richards schließen Frieden
Sieht tatsächlich nach heiler Familie aus: Charlie Sheen, Denise Richards und ihre Kinder beim gemeinsamen Essen © twitter.com/denise_richards, SpotOn
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Ein Wunder zum Jahresanfang

Sie gelten eigentlich als eine der Horror-"Familien" unter den großen US-Stars - aber offenbar geschehen zum Beginn des Jahres 2017 Zeichen und Wunder. Sogar bei Charlie Sheen (51, "Hot Shots") und Denise Richards (45, "Starship Troopers"). Denn die Ex-Eheleute, die sich üblicherweise bevorzugt vor Gericht treffen, haben sich allem Anschein nach tatsächlich zu einem friedlichen Neujahrsessen mit Kindern zusammengefunden. Den Beweis postete Richards am Mittwoch persönlich bei Twitter.

Zu sehen sind auf dem Foto Sheen, Richards, die gemeinsamen Kinder Sam (12) und Lola (11) und Denise Richards Adoptivtochter Eloise (5). Allesamt einträchtig lächelnd versammelt um eine riesige Tafel - standesgemäß und US-typisch mit Samtsesseln und Softdrinks aus Pappbechern. "Wir hatten ein buntes Jahr. Aber am Ende des Tages... sind wir immer noch eine Familie", fügte die 45-Jährige als Bildunterschrift hinzu.

Eine höfliche Untertreibung

"Buntes Jahr" scheint dabei noch leicht untertrieben. Monatelang hatten sich Sheen und Richards in 2016 um die Höhe der Unterhaltszahlungen für Sam und Lola gestritten. "Sie brennt die Bank nieder und versucht danach, sie auszurauben", beklagte sich Sheen vor laufenden Kameras über Richards - und bedachte seine Ex auch mit einigen geharnischten Tweets. Durch die Medien geisterten Gerüchte, Richards enthalte Sheen den Kontakt mit seinen Kindern vor. Oder auch: Sheen habe Mutter und Tochter in Textnachrichten bedroht.

Angesichts des neuen Friedens scheint nun sogar möglich, dass die Frage nach dem Wahrheitsgehalt dieser Gerüchte gar nicht mehr geklärt werden muss. Und vielleicht können sich ja einige Streithähne und Kriegsparteien ein Beispiel an Sheen und Richards nehmen - jetzt, wo das Jahr 2017 einige Neujahreswunder zu ermöglichen scheint.

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